in Ägypten geht es dem Kulturerbe schlecht

Macht eine Reise nach Ägypten für Kulturreisende noch Sinn?

© Copyright lizensiert via Fotolia_1333658

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Cornelia Wegerhoff über den beklagenswerten Zustand der Kunst am Nil:

Diebstahl, Plünderungen, Verfall – in Ägypten geht es dem Kulturerbe schlecht.

Ägypten – das Land der Pharaonen. Gleich reihenweise stehen am Ufer des Nils Jahrtausende alte Tempel. Da ist das berühmte Tal der Könige mit den Pharaonengräbern, die weltberühmten Pyramiden von Gizeh, das letzte noch erhaltene Wunder der Antike.

Geplünderte Archive

Doch die Kulturstätten sind in Gefahr. Von dreisten Dieben werden Verzierungen gestohlen, mit Karre und Schippe graben sie nach Schätzen oder plündern Archivgebäude. Bisher passiert dagegen nicht viel. Und auch eine Konferenz zum Schutz der Kulturerbe-Stätten, die gerade in Luxor stattfindet, macht wenig Hoffnung. Die Organisatoren bieten schmucke Journalistenreisen zu den schönsten Orten der Gegend an.

Ob eine Reise in das Land Sinn macht, darüber informiert das: Auswärtige Amt

 

Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, ein PR-Multiplikator, unterhalte meine Leser mit Product Placement und erzähle Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe. Dafür bin ich redaktionell verantwortlich. Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum und in meiner Vita
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