Millionen Zugangsdaten für Online-Dienste gekapert

Datensätze, E-Mail-Adressen und Passwörtern betroffen

faz.net meldet: Millionen Zugangsdaten für Online-Dienste sind laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geklaut worden. Man sei dabei auf 16 Millionen betroffene Benutzerkonten gestoßen. Die Datensätze enthielten eine E-Mail-Adresse und ein Passwort. Die Behörde hat folgende Webseite eingerichtet, auf der Nutzer überprüfen können, ob sie betroffen sind.

Internetnutzer können auf der Seite des BSI ihre E-Mail-Adresse eingeben, die dann mit den Daten abgeglichen wird. Bei einem Treffer bekommen die Nutzer eine Nachricht an die angegebene Mailadresse. Wenn das passiert, ist Ihr Rechner wahrscheinlich mit einer Schadsoftware infiziert. Die Nachricht des BSI enthalte Tipps, was in diesem Fall zu tun sei.

Oder erst mal über das ganze nachdenken !
faz.net– Leser Gerhard Rinker (GerdR) dazu am 21.01.2014 12:35 Uhr
Tolle Aktion – Schön, dass das BSI so besorgt ist um unsere Daten. Nun gibt man also brav seine E-Mail-Adresse ein. So erhält das BSI eine aktuelle und weitgehend komplette Liste aller aktiven E-Mail-Adressen, die man dort schon immer haben wollte. Diese können dann für alle möglichen Zwecke verwendet werden. Eine Kopie der Liste wird dann zum Datenabgleich an die NSA gesandt. Für wie blöd hält uns das BSI eigentlich?
zum vollständigen Artikel Quelle: faz.net

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Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, ein PR-Multiplikator, unterhalte meine Leser mit Product Placement und erzähle Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe. Dafür bin ich redaktionell verantwortlich. Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum und in meiner Vita
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