Härtere Zeiten für Zeitungen und Zeitschriften

Der deutsche Verleger Dr. Hubert Burda glaubt jedoch nicht daran,  dass die digitalen Medien die klassischen Printmedien, also Zeitungen und Zeitschriften, in absehbarer Zeit überflüssig machen werden.

Dr. Hubert Burda referiert zum Pagerank  © Copyright by Burda Verlag Deutschland

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Dies werde „mit Sicherheit nicht“ geschehen, sagte Dr. Hubert Burda vor kurzem in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ ( Ausgabe 17.02.14). Viele seiner Kollegen zögen „sich zu schnell aus dem Geschäft zurück. Wo sie früher zu langsam und falsch auf das Internet reagiert hätten, würden sie heute zu hastig, ja aufgeregt handeln, einfach nur, weil sie an ihr traditionelles Geschäft nicht mehr glauben.“

Heftig kritisierte Dr. Hubert Burda auch die Einigung, welche die EU-Kommission in einem Kartellverfahren mit Google erzielt hat. „EU-Kommissar Joaquín Almunia hat ja jüngst angekündigt, dass er die paar Zugeständnisse, die Google angeboten hat, für ausreichend hält“, sagte er. „Sollte der US-Konzern damit durchkommen, brechen für uns und alle Mitbewerber noch härtere Zeiten an.“ … den ganzen Artikel im KressReport lesen

Autor dieser Kress-Report-Meldung: Marc Bartl  Quelle: kress.de

 

 

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Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, ein PR-Multiplikator, unterhalte meine Leser mit Product Placement und erzähle Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe. Dafür bin ich redaktionell verantwortlich. Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum und in meiner Vita
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