Internet hat Boulevardzeitung bedeutungslos gemacht

„AZ“-Eigner Johannes Friedmann: „Jetzt können wir nichts mehr tun“

"AZ" vom Donnerstag, 6. März
„AZ“ vom Donnerstag, 6. März

  In einem erschreckend hoffnungsfreien Interview mit der „SZ“ bedauert Johannes Friedmann, der mit seiner Mutter Anneliese und seiner Schwester Anemone die „Münchner Abendzeitung“ besitzt, dass er nicht schon vor zehn Jahren einen Insolvenzantrag gestellt hat. Nun ist der Schritt unvermeidlich. „Es spricht die reine Vernunft dafür, weil das Geld zu Ende ist, das wir noch zuschießen können“.

 Bereits seit 1986, als der Sohn des 1969 verstorbenen „AZ“-Gründers Werner Friedmann, die Geschäfte übernahm, habe das traditionsreiche Boulevardblatt angeblich „kaum jemals ein gutes Jahr“ geschrieben. Als Gründe für das Scheitern sieht Friedmann drei Faktoren: „sinkende Anzeigenerlöse, sinkende Leserzahlen, immense Druckkosten“.

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Autor dieser Kress-Report-Meldung: Rupert Sommer

Quelle: kress.de

Über Karl-Heinz Hänel

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