Ein Journalist – was über – ist

Gab es bisher den lockeren Spruch: „ein Journalist, was gratis, isst“geht immer mehr dieses Berufes der Spaß und letztendlich die Anstellung aus.

Bei der „FAZ“ soll ein größerer Personalabbau bevorstehen. Dies berichtet Kai-Hinrich Renner im „Handelsblatt“ am Dienstag. Nach Informationen der Zeitung sollen bei der „FAZ“ 150 bis 200 von insgesamt 900 Stellen eingespart werden. Diesen Dienstag soll die Belegschaft von den Stellenstreichungen informiert werden aktuell: die offiziellen Zahlen

„Offenbar werden etwa ein Fünftel der zu streichenden Arbeitsplätze in der Redaktion wegfallen“, schreibt Renner, der sich auf Verlagskreise bezieht. Mit betriebsbedingten Kündigungen sei in der Redaktion allerdings nicht zu rechnen. Im Verlag seien betriebsbedingte Kündigungen dagegen nicht auszuschließen.

Hintergrund: Nachdem die „FAZ“ bereits 2012 einen Verlust von 4,3 Mio Euro zu verzeichnen hatte, schloss sie laut Geschäftsführer Thomas Lindner 2013 mit einem noch höheren Jahresfahlbetrag ab (kress.de berichtete). Lindner kündigte im Mai diesen Jahres an, den Negativtrend mit unterschiedlichen Maßnahmen stoppen zu wollen. So sollen Personalkosten durch „Fluktuation und Vorruhestandsregelungen“ gedrückt werden. Betriebsbedingte seien aber nicht vorgesehen, so Lindner … den ganzen Artikel lesen

Stand der Dinge: Tabula rasa bei Stellen und Positionen ( siehe Feature von gestern )

Autor dieser Kress-Report-Meldung: Marc Bartl

Quelle: kress.de

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Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, ein PR-Multiplikator, unterhalte meine Leser mit Product Placement und erzähle Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe. Dafür bin ich redaktionell verantwortlich. Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum und in meiner Vita
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