Die Huffington Post füllt in Deutschland eine Lücke

Jahresbilanz: 2,14 Mio Unique User, ü. 1.000 Gastautoren, Grund zu feiern

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Unter den Top 20  der deutschen Nachrichtenportale – diese Bilanz zeigt die „Huffington Post Deutschland“ ein Jahr nach dem Start. „Wir sind das Portal der digitalen Generation“

Matthes, Jobatey und die 15-köpfige Redaktion haben einen der erfolgreichsten Starts unter den internationalen „HuffPost“-Ausgaben hingelegt, heißt es in einer Mitteilung:
„Der Erfolg der vergangenen zwölf Monate übertrifft unsere Erwartungen“, sagt Matthes. „Es war Zeit für einen anderen Blick auf das Nachrichtengeschehen. Den liefert die ‚Huffington Post‘ jeden Tag. 2,14 Millionen Unique User (AGOF internet facts 2014/07)  zeigen, dass wir mit unserem Angebot eine Lücke schließen. Vor allem unsere optimistischere Sicht auf Politik, Technik und das Leben macht uns zum Portal der digitalen Generation.“

Die „Huffington Post“ greift auch Themen auf, die nicht zwangläufig aus dem Medienumfeld kommen. „Damit unterscheiden wir uns deutlich von den Marktbegleitern“, ergänzt Cherno Jobatey. „Bei uns schreiben Manager über die Entwicklung der Weltwirtschaft, Elterncoaches über die Herausforderungen des Familienalltags oder Homosexuellen-Vertreter über die Herausforderungen eines Coming outs. Das berührt die Menschen, weckt ihre Emotionen und sorgt so für eine schnelle Verbreitung unserer Texte und Videos über die sozialen Netzwerke.“

„2015 bauen wir unsere Social-Media-Aktivitäten deutlich aus“

„Schon heute gewinnen wir etwa jeden dritten Leser über soziale Medien“, sagt Matthes. „Social-Media-Kanäle wie Facebook und Twitter sind damit zu einer zweiten, wichtigen Startseite geworden. Daher wird sich auch die Arbeit der Redaktion noch mehr in Richtung soziale Medien bewegen.“

Bislang gab es nur einen Frontpage Editor, der das Nachrichtenteam und die Startseite der „Huffington Post“ gesteuert hat. Künftig soll zusätzlich auch noch einen Frontpage Editor Social geben, der Geschichten gezielt für soziale Kanäle entwickelt. „Ich bin mir sicher, dass wir Texte im mobilen und sozialen Zeitalter anders erzählen müssen“, so Matthes.

Die konsequente Viralstrategie habe sich nicht nur redaktionell ausgezahlt, sondern auch in der Vermarktung. Für die Umsetzung von Native-Advertising-Kampagnen wurde ein Partner Studio gegründet, das losgelöst von der Redaktion arbeitet, aber sich stark an der „redaktionellen DNA“ der „Huffington Post“ orientiert.

„Mit dieser Lösung sind wir Vorreiter auf dem deutschen Markt. Viral angelegte Kampagnen für Kunden wie Edeka, Ergo oder aktuell die ‚Toastertaler Brandpage‚ von Alpenhain wurden über die Seite selbst, aber auch über die sozialen Netzwerke exzellent angenommen. Wir sind fest davon überzeugt, dass durch den steigenden Social- und Mobile-Anteil auch 2015 das Interesse an innovativen Native Ads weiter steigen wird“, sagt Ulf Heyden, Director Commercial bei Tomorrow Focus News+.

Die deutschsprachige „Huffington Post“ hat ihr Angebot für Deutschland, Österreich
und die Schweiz am 10. Oktober 2013 gestartet. Es gab viel Kritik, u.a. weil die Gastautoren nicht bezahlt werden. Partner der Huffington Post ist die Tomorrow Focus AG. Die Tomorrow Focus Content & Services GmbH, der Publisher der deutschsprachigen „Huffington Post“, sitzt in München und beschäftigt insgesamt 15 Mitarbeiter.

Quelle Kressreport: Melanie Melzer

 

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Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, redaktionell verantwortlich und erzähle gern Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe, erstelle Erfahrungsberichte und betreibe hier Storytelling online. Meine Reisen publiziere ich als Fotoreportagen und Reisegeschichten, oft nach Einladung durch meine Medienpartner. Ich empfehle Hotels, Locations, Gastronomie-Betriebe, Reiseunternehmen, Reiseveranstalter, Filme, bespreche neue, ältere und sehr alte Bücher, Hörfunkbeiträge, Tourismus-Büros, Reise-Verbände und ja, ich publiziere Pressemeldungen ... profitieren auch Sie von meinen ganz persönlichen illustrierten Erfahrungen ... Nach dem Studium für Kommunikations-Design und anschließend mehrjähriger Mitarbeit bei der Kieler Rundschau, den TV-Sendern ARD und ZDF, sowie EUREKA TV, als auch bei namhaften internationalen Bildagenturen, wechselte ich als studierter Dipl.- Kommunikations-Designer und Landschafts-Fotograf im Jahr 1995 in den Reise-Journalismus, nachdem ich zunächst nach einer Standortsuche von dem mich bis heute faszinierenden Thema Toskana nicht mehr los kam. 2004 veröffentlichte "GEO-Saison für Genießer Toskana" eine Reportage über meine Spurensuche in der toskanischen Val d' Orcia, dem Tal unterhalb des heiligen Berges Monte Amiata. 2006 entwickelte ich mein Online-Reisemagazin speziell für Italien-Liebhaber und Genießer Paradies-Italien.de, 2008 folgte das überregionale Portal Liebhaberreisen.de, 2012 startete ich diesen Blog.Liebhaberreisen.de, seit 2013 blogge ich Foto-Reportagen in der HuffPost ehemals Huffington Post Deutschland Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum
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