Robert de Niro über Familie, Kunst und sein NEW YORK

An ausgewählten Kiosken erschienen: GALORE Ausgabe 2 Februar 2015

… über den lese ich immer gern. Damit hat diese Ausgabe 2 von Galore schon gewonnen. Mit allen anderen Interviewpartnern dieser Ausgabe, sowie der ersten vor einem Monat, verhielt es sich bei mir persönlich so: Die meisten People sagten mir nix oder nur wenig. Also musste ich mich auf Neuland begeben. Positiv überraschten mich die Interviews dann dadurch, dass ich mich Themen öffnete, zu denen ich gar nicht wusste, dass diese mich mal interessieren würden. Das ist hauptsächlich den auf die jeweilige Person zugeschnittenen Fragen und den daraus resultierenden Antworten zu verdanken. Für mich ein Gewinn. Und so nebenbei habe ich bei der Lektüre gelernt, dass es den Begriff „gentrification“ gibt.

© Copyright by PANORAMO Bild lizensieren: briefe@panoramo.de

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Es gibt was zu lesen im Interview mit: Robert de Niro sowieso, nur darf man dabei über New York nicht all zu viel erwarten. Das Interview ist die Titelseite nicht wert, stattdessen überraschen Aussagen von Karen Duve oder Götz Werner auf positive Weise …

– Götz Werner – Katrin Bauerfeind – Martin Sonneborn –  Karen Duve – Sebastian Fitzek – Peter Zec – Damien Rice – Marcus Gabriel, aber auch Kurzrezensionen zu: „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq, oder zu „Hart auf hart“ von T.C. Boyle …

… und wer ins eMagazin guckt, via iOS oder Android, hat Zugang zu weiteren Interviews, etwa mit Frank Schätzing oder Kitty, Daisy & Lewis. Wie das genau vor sich geht: Anstatt, wie im Edotorial der Ausgabe 2 hingewiesen: auf Umschlagsseite 3, erfahren Sie auf S. 107 wie Sie als Print-Leser die digitale Ausgabe im Apple- und Google-Store mit 5 weiteren Interviews für nur € 0,89 freischalten können.

Die Printausgabe gibt es auch online zu bestellen: Viel Interview für wenig Geld, mehr auf der Website  galore.de

( NEWS: Das Interview-Magazin „Galore“ hat einen neuen Chefredakteur: Während die erste Ausgabe unter der gemeinsamen Leitung von Herausgeber Michael Lohrmann und Sascha Krüger entstand, hat nun Markus Hockenbrink das Sagen. Quelle: kress.de )

Sascha Krüger, der „Galore“ seit seiner „Internet-Inkarnation“ betreute, wird dem Blatt als Redakteur und Autor erhalten bleiben und die Redaktion aus seinem Hamburger Büro unterstützen. Er produziert künftig den gesamten Kultur-Bereich im Magazin.

„Galore ist ein Mußetitel“, so der neue Chef Markus Hockenbrink. „Man widmet sich diesem Magazin, um sich in ein Gespräch zu vertiefen, aus dem man später angeregt wieder auftaucht. Gerade heute neigen wir Menschen dazu, gefühlt nie Zeit zu haben. „Galore“ als Lektüre beansprucht Zeit für sich, der Titel möchte sogar ganz bewusst entschleunigend wirken und dadurch einen Kontrapunkt in einer eiligen Welt setzen.“

Erst im Dezember 2014 kehrte das Interview-Magazin als Printprodukt zurück in die Kiosk-Regale (kress.de berichtete). Die zweite Print-Ausgabe gibt’s ab dem 30. Januar für 2,90 Euro zu kaufen. Die Leser finden darin unter anderem Gespräche mit Schauspieler Robert De Niro (Titelfoto), Götz Werner, dem Gründer und Aufsichtsratsmitglied der „dm“ Drogeriekette, Moderatorin Katrin Bauerfeind und Satiriker u. Politiker Martin Sonneborn.

Im digitalen Magazin für iOS-, Android– und Kindle-Produkte stehen den Lesern neben den neun – in der Printversion berücksichtigten – Gesprächen, fünf weitere Interviews zur Verfügung. In diesem Monat mit diesen Gesprächspartnern: Bestseller-Autor Frank Schätzing, Pop-Trio Kitty, Daisy & Lewis, Schauspieler Stellan Skarsgård, Fußballausbilder Stefan Kohfahl und Selig-Sänger Jan Plewka.

Das digitale Magazin kostet 3,99 Euro, Printkäufer können die gesamte Ausgabe im Apple– und Google-Store für  89 Cent freischalten Autorin dieser Kress-Report-Meldung: Melanie Melzer Quelle: kress.de.

”Anzeige” … auch auf Facebook: GALORE

folgendes stand u.a. im Heft 1 Januar 2015

Was ihn ausmacht, trägt er im Kopf, was ihn formt, sind Reisen
“ … ohne Reisen existiere ich gar nicht…“ sagte Farin Urlaub im Interview  mit Galore

Es ist doch nichts spannender, als was Menschen so zu sagen haben, im Interview etwa. GALORE widmet sich ausschließlich dem Thema Interviews. Dabei sprechen die Macher mit Menschen aus Musik, Film, Kunst, Literatur, Gesellschaft, Sport und Lebensart, die tatsächlich etwas zu sagen haben. GALORE  interessiert besonders der Mensch, und nicht vornehmlich dessen Produkt.
Authentische, zeitlose und im besten Fall erhellende Gespräche zu führen, ist das Ziel.

Die News ist, dass GALORE nun nach 5 Jahren Pause seit dem 5. Dezember wieder als Printmagazin an Kiosken zu haben ist, zur Zeit Ausgabe 1 Januar 2015, auch online.

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”Anzeige” Viel Interview für wenig Geld, mehr auf der Website von  http://galore.de/

Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, ein PR-Multiplikator, unterhalte meine Leser mit Product Placement und erzähle Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe. Dafür bin ich redaktionell verantwortlich. Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum und in meiner Vita
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