Die Mongolei war auf der ITB 2015 im Focus

MONGOLIA: eine visuelle Augenweide und viel mehr, als Sie vermuten

ITB 2015 Mongolei © Copyright by PANORAMO

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Sie haben schon mal von der Wüse Gobi gelesen, von „Dschingis Khan“ gehört oder einfach nur von den wilden Mongolen auf ihren Pferden…
Auf der ITB konnten Sie die Menschen aus dem Land live und hautnah erleben, sehen und hören Schlangenmenschen in bunten Kostümen, Kehlkopfsänger, Pferdekopfgeigen-Spieler und Steppenlanggesang, das ging unter die Haut und Sie hätten sich gewünscht, eine Reise in die Mongolei zu gewinnen.

ITB 2015 Mongolei © Copyright by PANORAMO

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Die zur Eröffnungsfeier geladenen Gäste bekamen die Mongolei vom feisten zu spüren, mit einem Bio-Cashmere-Schal und einer feinen Leder-Kreditkartentasche Made in Mongolia, dazu einen Katalog, einen Kugelschreiber und einen 8GB USB-Stick mit Fotos, Videos und Texten für PC / MAC…

Am Südeingang auf dem Messegelände stand eine Original Jurte, ein riesen Zelt, täglich zu begehen war und um für Sie als Fotomotiv, zusammen mit den Mongolinnen herzuhalten.

Als Partnerland gestaltete die Mongolei den Abend der Eröffnungsfeier im City Cube, für die ITB eine Premiere.

im City Cube der TB 2015  © Copyright by PANORAMO

im City Cube der TB 2015 © Copyright by PANORAMO

Bei vielen im Publikum, besonders unter den Fachbesuchern und Journalisten herrschte Wehmut und Trauer um die guten und nun vergangenen Zeiten mit den Feiern im ICC.

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Die Pferdekopf-Geiger versetzten die Gäste schon mal akustisch dort hin, mit ihren Tönen, die an den Wind der Steppe und das Wiehern der Pferde erinnern…

ITB 2015 Mongolei © Copyright by PANORAMO

Schlagenmenschen zur Eröffnungsfeier der ITB 2015 Mongolei © Copyright by PANORAMO

Das Land setzt verstärkt auf den Tourismus, um sein Volk zu ernähren. Bisher hing die Wirtschaft des Landes vom Bergbau ab, eine Sackgasse. Touristisch beachtet man besser nur das zentralasiatische Steppenland, erfreut sich an der Folkore, der Kulinarik und der Kultur und orientiert sich am touristischen Slogan: Mongolei, von Natur aus normadisch.

Als offizielles Partnerland der ITB Berlin 2015 präsentierte sich die Mongolei als dynamisches und naturverbundenes Reiseland. 2014 besuchten fast 400.000 Touristen die Mongolei, darunter 9.500 Deutsche. Seit 2013 ist die visafreie Einreise möglich, und nun sollen auch die touristische Infrastruktur und Produkte verbessert werden.

„Für 2020 haben wir die Gästezahl von einer Million Besucher im Visier“, erklärte Banzragch Margad vom Tourismusministerium. „Und der Anteil des Tourismus am Bruttoinlandsprodukt soll von jetzt 5,3 Prozent auf 14 Prozent wachsen.“
Der mongolische Botschafter Tsolmon Bolor zitierte dahingehend den mongolischen Präsidenten Tsakhiagiin Elbegdorj mit den Worten: „Die Mongolen sind wieder da – aber friedlich!“ und lud ausdrücklich ein, das Land mit dem Brand „Nomadic by Nature“ zu besuchen. Um Besuchern die Einreise in die Mongolei zu erleichtern, gibt es weitere Flugverbindungen. Voraussichtlich 2017 öffnet nahe der Hauptstadt Ulaanbaatar der neue internationale Flughafen, an dem 3,5 Millionen Besucher jährlich abgefertigt werden sollen – im 24-Stunden-Betrieb. Ulanbaatars Bürgermeister Erdene Bat-Uul gab bekannt, dass für 2015 attraktive Festivals und Events als Willkommensgruß für die Gäste geplant sind. „Wir sind das Tor in die Mongolei“, so Bat-Uul. „Und ich lade jeden herzlich ein, bei mir anzuklopfen. Sie sind willkommen!“
Doch bei allen hochfliegenden Plänen wollen die Mongolen die Natur fest im Blick behalten. Myagmarjav Navchaa vom mongolischen Reiseveranstalter Tsolmon Travel bekräftigte: „Schließlich lebt fast die Hälfte unserer Bevölkerung als Nomaden – die mit der Natur leben müssen!“ Quelle ITB-Pressestelle omnline

Auf der Reisemesse ITB 2015 hatte die Mongolei die riesige Halle 26 als Partnerland 2015

Mehr zur Mongolei:  mongolia.travel von dort auch via Facebook, Twitter etc.

 

Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, ein PR-Multiplikator, unterhalte meine Leser mit Product Placement und erzähle Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe. Dafür bin ich redaktionell verantwortlich. Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum und in meiner Vita
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