Das 7. Gebot: Du sollst nicht Daten stehlen…

Im Web ist alles gratis und das findet fast jeder toll… ist aber ein Trugschluß. Weiß doch eigentlich auch schon jeder, dass mehr oder weniger freiwillig mit persönlichen Daten gezahlt wird.

Noch schlimmer ist es allerdings, wenn vertrauensvoll hinterlegte Daten von Dritten geklaut werden, aktelles Beispiel:  „Unbefugter verschaffte sich rechtswidrig Zugriff auf einen Datenbankserver des SZ Magazins …“
Zitat:
„Auf dem Server seien Profil-Stammdaten gespeichert, mit denen sich Nutzer in der Vergangenheit unter sz-magazin.sueddeutsche.de registriert hatten, um an Gewinnspielen und ehemals der Kommentarfunktion und Newsletteranmeldung bei der Magazin-Verlagsgesellschaft Süddeutsche Zeitung mbH teilzunehmen.

Die Daten umfassen in der Regel Anrede*, E-Mail*, Vorname*, Nachname*, das als Hashwert gespeicherte Passwort*, PLZ* (*Pflichtfelder bei der Registrierung) und sofern eingegeben weitere Angaben wie Geburtsdatum, Adresse und Telefonnummer, so die SZ- Magazin Sprecherin, zum Glück in keinem Fall um Bezahldaten wie Bankverbindungen“.

Insgesamt seien rund 200.000 Nutzer vom Onlineauftritt vom „SZ Magazin“ von der Attacke betroffen … hier nachzulesen

Autor: Bülend Ürük

Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, ein PR-Multiplikator, unterhalte meine Leser mit Product Placement und erzähle Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe. Dafür bin ich redaktionell verantwortlich. Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum und in meiner Vita
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