Kleine kulinarische Reise durch das Lahntal

Eine kurze kulinarische Reise durch drei Bundesländer

Kapelle Himmel & Erde von Dorothee Strieder © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Kapelle Himmel & Erde von Dorothee Strieder © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Lesen Sie von einer spätsommerlichen Reise vom Siegerland bis ins Rheinland, entdecken Sie die die kulinarischen Feinheiten des Lahntals und nutzen Sie die Links zu den Websites der regionalen Gastronomie.

Die Lahn hat sich ihren Lauf selbst ausgesucht. Heute fließt sie durch drei Bundesländer. Sie ist gut 240 km lang, fließt 23,0 km ab der Quelle durch Nordrhein Westfalen, durch Hessen weitere 165,6 km und durch das Rheinland-Pfalz weitere 57,0 km bis zur Mündung in den Rhein.

Da freut man sich, wenn man kulinarische Erwartungen hat und auch offenen Auges mal abseits des Weges nach rechts oder links schauen darf.

Gastgeber und Initiator dieser Pressereise war die Rheinland-Pfalz-Tourismus GmbH in Kooperation mit dem Lahntal Tourismus Verband e.V. in Wetzlar.

Meine erste Hotelübernachtung in Siegen war im Ramada Hotel Siegen, Kampenstraße 83, 57072 Siegen, unweit vom Bahnhof. Alles von A bis Z war eindeutig O.K. und wesentlich besser, als die darüber vorher gelesenen Hotelbewertungen in den einschlägigen Internet-Portalen, auf die man besser verzichtet und sich selbst ein Bild macht.

morgentlicher Ausblick vom Ramada auf Siegen © Copyright by Karl-Heinz Hänel

morgendlicher Ausblick vom Ramada auf Siegen © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Den das Hotel ist ein Geheimtipp, bis 22:00 h hat die Sauna und der Innen-Pool im siebten obersten Stockwerk geöffnet, mit Rundumblick auf den die Hügel hinauf angelegten Ort im schönen Siegerland.

Das war eine echte Entschädigung für die einstündige Verspätung der Deutschen Bahn, zusätzlich zu den sieben planmäßigen für die Anreise aus Schleswig-Holstein nach Siegen.

Die gut zehn Meter Frühstück-Buffet im Ramada Hotel sind hervorragend und eine Profikaffeemaschine macht zudem gute Laune.

Dann Check out und pünktlich zum Treffpunkt der kulinarischen Reise.

Der Start der kulinarischen Reise durch das Lahntal war in Siegen, Nordrhein-Westfalen.

Der Treffpunkt: gegenüber dem Hauptbahnhof von Siegen im Cafe das Naschwerk, das offenbarte sich als ein Schlemmerland. Das Auge isst mit, hier geht kein Weg vorbei…

das naschwerk gegenüber Hauptbahnhof Siegen © Copyright by Karl-Heinz Hänel

das naschwerk gegenüber Hauptbahnhof Siegen © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Hat’s drauf: Markus Podzimek ist ein deutscher Konditormeister und Maitre Chocolatier.

Dann Abfahrt nach Bad Laasphe und Ankunft nach einer knappen Stunde

Nach dem Check in für die erste Nacht im Hotel Auerbachtal im Tal nahe Bad Laasphe, gab es dort erst mal Mittagessen von Forellen frisch aus eigenen Teichen, entgrätet & filetiert.

Zur Begrüßung gab es einen köstlichen Apfel Cidre (auch Apfelsekt oder Apfelperlwein).

Wir hatten die Wahl zwischen Forelle Müllerin, entgrätet und gebraten, Salat & Kartoffeln, oder Forelle in Mandeln, entgrätet und gebraten, Salat & Kartoffeln,
oder einem riesigen Salatteller mit Streifen von geräucherter Forelle. Alles lecker.

Pilz und Pils

Beides ist Thema in Bad Laasphe. Zwar hat das Bier seinen Namen nicht vom Gewächs, sondern von der böhmischen Stadt Pilsen, wo es bereits im Mittelalter gebraut wurde.
Doch in Bad Laasphe gibt es allerdings etwas anzuschauen zum Thema Pilz und Pils.
Der Ort bietet ein Pilzkundemuseum und eine Brauerei, die besichtigt werden kann.

Im Ort angekommen, ging es in Begleitung von Volker Walther – Biologe und Pilzkundler – gleich weiter mit dem Bus zum Thema Pilz in den Wald, um die unterschiedlichsten Pilze der Region zu finden und kennen zu lernen. Wir gehen an einem Nordhang in den Wald.

mit Pilzkundler Volker Walther im Wald © Copyright by Karl-Heinz Hänel

mit Pilzkundler Volker Walther im Wald bei Bad Laasphe © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Während der Suche mache ich ein kurzes Interview mit Volker Walther…

Das Interview mit Fotos sehen Sie hier Von Pilz und Pils

Frage:
„Könnte man generell sagen, dass an den Nordhängen im Lahntal der Pfifferling häufig zu finden ist?“
Volker Walther:
„Nein, das kann man generell nicht sagen, sondern nur jetzt. Weil es im Moment so trocken ist und wir feuchte Ecken brauchen, wo wir etwas finden könnten. Und dafür ist jetzt ein Nordhang optimal.“
Frage:
„Welcher Pilz ist hier so der Favorit?“
Volker Walther:
„Im Moment ist es außergewöhnlich, wie viele Pfifferlinge es gibt. In Wittgenstein gibt es noch sehr viele Pfifferlinge. Die leicht sauren Böden hier sind optimal für fast alle Speisepilze. Steinpilze gibt es hier viele, auch Hexenröhrlinge, um ein paar Beispiele zu nennen.“
Frage:
„Wenn es hier so viele Pilze gibt, tauchen die dann in der Gastronomie auf der Speisekarte auf?“
Volker Walther:
„Das kommt bestimmt häufig vor, aber nun ist es ja auch so, dass es in Deutschland verboten ist, Pilze gewerblich zu sammeln und dann selbst zu verkochen. Man darf sie nur für den Eigenbedarf verwerten.“
Frage:
„Nimmt das nicht einigen Touristen die Illusionen?“
Volker Walther:
„Also ich denke, es wird schon in der einen oder anderen Gaststätte Pilze aus Wittgenstein geben…“
Frage:
„Ist Pilze sammeln schädlich für die Natur?“
Volker Walther:
„Das Pilzesammeln in Maßen ist überhaupt nicht schlimm für die Natur. Der Pilz bildet Lamellen, um seine Sporen durch die Luft verbreiten zu können. Pilze haben im Boden ein Geflecht, das ist vergleichbar mit dem Apfelpflücken, wenn ich vom Apfelbaum einen Apfel pflücke, das schadet dem Baum auch nicht. So darf man sich das mit den Pilzen und deren Bodengeflecht vorstellen.“
Frage:
„Wie pflückt man Pilze am besten?“
Volker Walther:
„Mit dem Abschneiden am Stängel macht man auf keinen Fall etwas falsch, oder wenn man den Pilz vorsichtig herausdreht, wobei das Netz im Boden nicht zerstört wird und ich nicht ein riesen Loch im Boden zurücklasse, wo das Netz dann austrocknet, dann mache ich auch nichts falsch.“
Volker Walther:
„Und hier ist jetzt ein gelber Knollenblätterpilz, der ist nicht giftig, den erkennt man am Geruch, der riecht nach Kartoffelkeimen.“

Wir fanden erstaunlich viele Pfifferlinge für das eigentlich zu warme und hauptsächlich viel zu trockene Wetter der letzten Tage.

Auf der Pilzwanderung begleitete uns Bürgermeister Dr. Thorsten Spillmann.

Wir erreichen Bad Laasphe. Vor dem Rathaus finden sich Kneipp-Anwendungsanlagen.
Dr. Spillmann bemerkt:
„Wir sind hier schon seit langem Kneippheilbad, hier im Stadtgarten vor dem Rathaus haben wir einen Punkt, wo man Kneipp erlebbahr machen kann, mit den Tretbecken, mit dem Armbecken und der Grünanlage, mit dem Ziel, das Thema Gesundheit voran zu treiben.“

Bürgermeister von Bad Laasphe Dr. Spillmann © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Bürgermeister von Bad Laasphe Dr. Spillmann kneipt © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Gesagt, getan, auf dem Rückweg, vorbei am Rathaus, erfrischte sich Bürgermeister Dr. Spillmann, der uns auf der Pilzwanderung begleitete, schnell noch am Kneipp-Armbecken.

Wir erreichen das Pilzkundemuseum von Bad Laasphe, ein herausragendes Pilzmuseum, wohl weltweit einzigartig.

Volker Walther:
„Einigartig ist hier die Anwendung einer Gefriertrocknungsanlage, um die Originalfarben zu erhalten. Wir sind im wohl weltweit einzigen Pilzkundemuseums, das über 900 Arten im gefriergetrockneten Originalzustand ausstellt, also echtes Naturmaterial und echte Farben, besser geht es nicht.“ zum Pilzmuseum

Wir wechseln vom Pilz zum Pils

Lesen Sie mehr über die Besichtigung der Brauerei Bosch: 500 Jahre Reinheitsgebot

Und im Anschluss folgte ein Spaziergang am Ortsrand entlang des Bierweges

Braumeister Dirk Höbener © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Braumeister Dirk Höbener © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Braumeister Dirk Höbener übernahm die Vertretung der nicht anwesenden Brüder Bosch

Um einen Eindruck von der malerischen Altstadt von Bad Laaspe zu erhalten, war die Zeit leider zu knapp. So ging es vom Bierwegelchen (Bierweg) direkt zur Brauerei Bosch.

Brauerei Bosch © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Brauerei Bosch © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Dort konnten wir hinter die Kulissen der kleinen Slow Brewing Brauerei werfen und das Bier in seinen verschiedenen Reifungsstadien probieren.

Ein im Anschluss geführtes Interview mit Inhaber Hans-Christian Bosch lesen Sie hier

Das im Anschluss geführte Interview mit Braumeister Dirk Höbener folgt in Kürze.

Danach ging es gleich um die Ecke in das Wirtshaus „Brauhaus „Zur Sonne“, weil hier exklusiv die verschiedenen Biere der Brauerei Bosch verkostet werden können.

Da der Wirt ein „Wiener“ ist, gab es als kulinarisches Abendessen für alle dann Wiener Schnitzel vom Kalb mit Pfifferlingen und Kroketten gab, vorweg gab es eine hausgemachte Kaaspressknödelsuppe, auch was eher typisch österreichisches. Es schmeckte, alle wurden satt und wir waren hier ja hauptsächlich der Bosch-Biere, die da waren: ein Naturtrüb, ein Pils, gefolgt von einem Lager und einem Porter.

Dann zurück zum Hotel, gute Nacht und früh aufgestanden.

Weiter ging die Fahrt nach Wetzlar im Bundesland Hessen,

wo uns auf den Spuren Goethes die frühere Bewirtung veranschaulicht wurde.

Auf den Spuren Goethes in Wezlar © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Auf den Spuren Goethes in Wezlar © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Foto: Goethe & Lotte gib es in der Alstadt als Pralinen zu kaufen, mehr Alltag mit Goethe

Interview folgt in Kürze.

Cafe Mundart in Wetzlar © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Cafe Mundart in Wetzlar © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Mittags ging es ins Café MUNDART , das sein High Light „Hessische Tapas“ offerierte:

Foto: Handkäs ́ mit Musik im Glas

Foto: Wetzlarer Canapées (Sauerteigbrot mit hausmacher Wurst)

Foto: Gemüsesuppe mit/ohne Fleisch in der Goldrandtasse

Foto: Currywurst im kleinen Weckglas

Foto: Grüne Soße mit Ei und Kartoffel

Foto: Fleischwurstburger

Foto: 1 dünne stracke Mettwurst mit Brot u. Gurke

Nun die Lahn entlang Richtung Rhein gelangt man bei Diez ins Bundesland Rheinland-Pfalz

Limburg an der Lahn © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Limburg an der Lahn © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Unser nächstes Ziel war Limburg an der Lahn.

An der Lahn entlang ging es dann auch in die Altstadt, vorbei am Katzenturm.

Laut Stadtführer das meist fotografierte Haus befindet sich in der Brückengasse 9, dessen geschnitzte 7 Gesichter, erst vor ein paar Jahren restauriert wurden,  die da bedeuten:

Die 7 Todsünden:

Hoffahrt / Hoffart (Hochmut)

Geiz

Frass und Völlerei

Wollust

Zorn

Trägheit

Neid

das Schokoladenhaus von Eva Reinemund © Copyright by Karl-Heinz

das Schokoladenhaus von Eva Reinemund © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Nach einer Altstadt-Führung durch das „Limburger Säcker“, stand der Besuch des Schokoladenhaus in der Gasse Fischmarkt 18 auf dem Plan (Interview folgt in Kürze).

Bäckermeister Ingmar Hensler © Copyright by Karl-Heinz Hänel

vor dem Laden von Bäckermeister Ingmar Hensler © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Der letzte wahre Bäcker Hensler in der Altstadt hat ein Händchen für Tradition und Kunst

Danach hatte ich eine Stunde Zeit für meine Recherche in der Altstadt samt Dom und für das mit 31 Millionen verschönerte einstige Domizil des sagenhaften Protz Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst, zumindest von aussen.

Kapelle Himmel & Erde von Dorothee Strieder © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Kapelle Himmel & Erde von Dorothee Strieder © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Und auch für unser Abendmahl ging es in die Kirche, ins „Himmel und Erde“ in Limburg.

Restaurant Himmel und Erde von Dorothee Strieder © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Restaurant Himmel und Erde von Dorothee Strieder © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Es gab: einen kleinen gemischten Salat,

Maishähnchenbrust geschmort in Riesling mit Speck Champignons, hausgemachte Spätzle

Zum Abschluss Panna cotta mit Himbeeren und diverse regionale Obstbrände, Fotos und das Interview folgt in Kürze.

Am nächsten Tag ging es nach Nassau, die überschüssigen Kalorien sollten beim Supa-Golf verbrannt werden. Was das ist? Nachzuschauen auf: supagolf.eu

Ich zog es vor, mir den schönen Ort Nassau und dessen kulinarische Perlen zu erschließen.

in Nassau an der Lahn © Copyright by Karl-Heinz Hänel

in Nassau an der Lahn © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Es gibt noch einen Schlachter in dem Zentrum von Nassau, trotz diverser Supermärkte.

Nassau liegt traumhaft schön an der Lahn und ist beliebt bei Hausboot-Reisenden.

Das Fremdenverkehrsbüro Nassau / Lahn im Obertal 9a bietet viel Infomaterial: Website

Dann ging es weiter nach Hömberg, für das finale Essen dieser kulinarischen Reise.

Wir erreichten das Hotel Taunusblick auf dem Hömberg.

Da wir vor dem Mittagessen noch etwas Zeit hatten, nutzten wir die Gelegenheit, den gut 500 Meter entfernt ansässigen Biobauernhof zu besichtigen.

bei Ziegen Paul in Hömberg © Copyright by Karl-Heinz Hänel

glückliche Ziegen im Stall bei „Ziegen Paul“ in Hömberg © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Bauer Paul ist der Hauslieferant für Ziegenkäse zum Hotel Taunusblick.

Axel Lotz kocht im Hotel Taunusblick © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Axel Lotz kocht im Hotel Taunusblick © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Dann zum Essen zu Tisch. Was uns dann im Hotel Taunusblick als „Gerichte der Region“ erwartete, war die Krönung aller Leckereien dieser Reise.

Axel Lotz kocht im Hotel Taunisblick © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Axel Lotz kocht selbst und bestens im Hotel Taunusblick © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Riesling und Appetitmacher mit Kräuterziegenfrischkäse © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Riesling und Appetitmacher mit Kräuterziegenfrischkäse © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Allen fiel die Wahl zwischen den Hauptgängen sichtlich schwer. Erst mal Appetit-Häppchen

Cremesüppchen © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Cremesüppchen © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Cremesuppe von Pfifferlingen, dazu kleine gebackene Kartoffelknödel an hausgemachtem Quitten Chutney und ein Pfifferling Tarte. Die Pfifferlinge schmeckten so gut, dass man glauben mochte, sie seien frisch gesammelt.

Axel Lotz kocht im Hotel Taunusblick © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Axel Lotz kocht im Hotel Taunusblick © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Kartoffel-Kürbis-Pfanne vom Hokkaidokürbis, mit Ziegencamembert (von der kleinen Fromagerie, keine 500 m entfernt) und Rucola überbacken.

Hausgemachtes Wildgulasch von Reh und Hirsch aus Westerwald und Taunus, dazu Spätzle und Kohlrabi-Gemüse.

Kürbisbratwurst © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Kürbisbratwurst © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Rene’s Kürbisbratwurst mit Kürbisstückchen und gerösteten Kürbiskernen, dazu „Süßkartoffel-Pommes“ (sternekücheverdächtig), hausgemachter Tomaten-Aprikosen-Ketchup und ein bunter Salatteller.

Ziegenfrischkäse © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Ziegenfrischkäse © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Zuletzt ein Ziegenfrischkäse Mousse an Mirabellen-Ragout mit Ziegenfrischkäse vom Bauer Paul aus Hömberg und hausgemachten(!) Mirabellen.

Dann ging der Fahrt zum Hauptbahnhof Koblenz, von wo alle ihren Heimweg antraten.

Erfahrungsbericht, Text und Foto: Karl-Heinz Hänel Blog.Liebhaberreisen.de

Alle meine Fotoreportagen in der deutschen Huffington Post online

Vielen Dank für die gute Organisation und Begleitung durch das Team von gastlandschaften.de und daslahntal.de

Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, redaktionell verantwortlich und erzähle gern Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe, erstelle Erfahrungsberichte und betreibe hier Storytelling online. Meine Reisen publiziere ich als Fotoreportagen und Reisegeschichten, oft nach Einladung durch meine Medienpartner. Ich empfehle Hotels, Locations, Gastronomie-Betriebe, Reiseunternehmen, Reiseveranstalter, Filme, bespreche neue, ältere und sehr alte Bücher, Hörfunkbeiträge, Tourismus-Büros, Reise-Verbände und ja, ich publiziere Pressemeldungen ... profitieren auch Sie von meinen ganz persönlichen illustrierten Erfahrungen ... Nach dem Studium für Kommunikations-Design und anschließend mehrjähriger Mitarbeit bei der Kieler Rundschau, den TV-Sendern ARD und ZDF, sowie EUREKA TV, als auch bei namhaften internationalen Bildagenturen, wechselte ich als studierter Dipl.- Kommunikations-Designer und Landschafts-Fotograf im Jahr 1995 in den Reise-Journalismus, nachdem ich zunächst nach einer Standortsuche von dem mich bis heute faszinierenden Thema Toskana nicht mehr los kam. 2004 veröffentlichte "GEO-Saison für Genießer Toskana" eine Reportage über meine Spurensuche in der toskanischen Val d' Orcia, dem Tal unterhalb des heiligen Berges Monte Amiata. 2006 entwickelte ich mein Online-Reisemagazin speziell für Italien-Liebhaber und Genießer Paradies-Italien.de, 2008 folgte das überregionale Portal Liebhaberreisen.de, 2012 startete ich diesen Blog.Liebhaberreisen.de, seit 2013 blogge ich Foto-Reportagen in der HuffPost ehemals Huffington Post Deutschland Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum
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