Jesus für Digital-Nerds und iPhone-People

© Copyright Nils Straatmann

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89 nahe Hamburg gebohren, seine Website ist aktuell nicht zu erreichen …

Doch dass er noch viel zu erzählen hat, zeigt schon sein Wikipedia-Profil.

und die Seite seines Verlags mit aktuellen Leseveranstaltungen

Auf Jesu Spuren zu gelangen, war der Anspruch, das Leben schrieb eine eigene Story.

Da ging einer raus in die wahre Welt und berichtet auch life darüber, Respekt.

Nils Straatmann, sein Buch hat Reportage-Charakter, Titel Auf Jesu Spuren
Eine Wanderung durch Israel und Palästina, Zwischen Jordan, Jericho und Jerusalem.

300 Seiten spannend geschrieben und da Bilder mehr sagen, als 1.000 Worte, sind im Buch dazu 35 Fotos enthalten. Nils Straatmann möchte aufräumen, mit dem Halbwissen und den Vorurteilen der Deutschen.

Leseprobe zu »Auf Jesu Spuren«

8. Juli 2016, Zgheib-Militärbasis, Sidon, Libanon
Mehrere Rollen NATO-Draht schirmen die Straße vom restlichen Verkehr ab. Ein Panzer steht in der Einfahrt, das Rohr direkt auf uns gerichtet. Ein Typ in Uniform sitzt am Geschützturm und raucht eine Zigarette. Hinter ihm an einer Schranke stehen weitere Soldaten. Von ihren Schultern hängen Gewehre.
»Was wollt ihr hier?«, fragt einer von ihnen auf Englisch.
»Wir brauchen eine Genehmigung, um in den Süden des Landes zu kommen«, antworte ich so naiv wie möglich. »Uns wurde gesagt, wir sollen uns an euch wenden.«
»Wer hat das gesagt?«

Wandern, wo Jesus von Nazareth wandelte: Nils Straatmann reist mit einem alten Schulfreund den Lebensweg des historischen Jesus nach – vom vermeintlichen Geburtsort Bethlehem, den heute eine riesige Mauer dominiert, durch den Golan bis zum Hermon, auf dem im Winter der Skitourismus boomt. Mit unstillbarer Neugier erkundet der junge Theologe, was von den Ideen des einstigen Erlösers im Heiligen Land geblieben ist. Trifft in einem Beduinen-Camp auf Harry Potter, fährt mit einem der letzten Fischer auf den See Genezareth und wird bei einem palästinensischen Barbier als Spion verdächtigt. Dabei nähert er sich fundiert und ebenso skeptisch wie selbstironisch den drei Weltreligionen an. Räumt mit Vorurteilen und weitverbreitetem Halbwissen auf, erfährt bei Begegnungen, dass die Fähigkeit zur Nächstenliebe eine der größten menschlichen Stärken ist. Zum Buch

Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, redaktionell verantwortlich und erzähle gern Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe, erstelle Erfahrungsberichte und betreibe hier Storytelling online. Meine Reisen publiziere ich als Fotoreportagen und Reisegeschichten, oft nach Einladung durch meine Medienpartner. Ich empfehle Hotels, Locations, Gastronomie-Betriebe, Reiseunternehmen, Reiseveranstalter, Filme, bespreche neue, ältere und sehr alte Bücher, Hörfunkbeiträge, Tourismus-Büros, Reise-Verbände und ja, ich publiziere Pressemeldungen ... profitieren auch Sie von meinen ganz persönlichen illustrierten Erfahrungen ... Nach dem Studium für Kommunikations-Design und anschließend mehrjähriger Mitarbeit bei der Kieler Rundschau, den TV-Sendern ARD und ZDF, sowie EUREKA TV, als auch bei namhaften internationalen Bildagenturen, wechselte ich als studierter Dipl.- Kommunikations-Designer und Landschafts-Fotograf im Jahr 1995 in den Reise-Journalismus, nachdem ich zunächst nach einer Standortsuche von dem mich bis heute faszinierenden Thema Toskana nicht mehr los kam. 2004 veröffentlichte "GEO-Saison für Genießer Toskana" eine Reportage über meine Spurensuche in der toskanischen Val d' Orcia, dem Tal unterhalb des heiligen Berges Monte Amiata. 2006 entwickelte ich mein Online-Reisemagazin speziell für Italien-Liebhaber und Genießer Paradies-Italien.de, 2008 folgte das überregionale Portal Liebhaberreisen.de, 2012 startete ich diesen Blog.Liebhaberreisen.de, seit 2013 blogge ich Foto-Reportagen in der HuffPost ehemals Huffington Post Deutschland Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum
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