Süß oder sauer, was wollen wir trinken…

Weinessiggut Doktorenhof

Weinessiggut Doktorenhof © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Weihnachtszeit ist Genuss-Zeit, diese Tipps werden Sie bereichern…

Weinessiggut Doktorenhof

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Essig gab es schon im Altertum. Später nutzten hauptsächlich die Römischen Legionäre einen Essig, um ihr Trinkwasser überhaupt erst trinkbar zu machen.

Weinessiggut Doktorenhof

im Museumsraum des Weinessiggut Doktorenhofs © Copyright by Karl-Heinz Hänel

Im Mittelalter war das, was wir heute Wein nennen, auch nichts anderes, als Essig. Als Bezeichnung für schlechten Wein kamm im Volksmund der Essig an sich in Verruf, allerdings zu Unrecht.

Ganz gleich, ob innerlich oder äußerlich, dem Essig wird eine Heilwirkung zugeschrieben.

Schon Kleopatra, die angeblich in Eselsmilch badete, soll sich im Anschluss mit Essigessenzen erfrischt haben.
Auch die italienisch-spanische Renaissancefürstin Lucrezia Borgia soll morgens ein Essigbad genommen haben.
But last not least Sebastian Kneipp empfahl Waschungen mit Essig.

Weinessiggut Doktorenhof

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Weinessiggut Doktorenhof

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Bereits in den alten Zeiten der Postkutsche war es üblich, sich zur Abendstunde in einer Herberge für die nächsttägliche Weiterreise auszuruhen. Schon zu der Zeit hatte man, um dem ungewohnten Essen, der Luftveränderung und den Strapazen der Reise  entgegen zu wirken, ein kleines Fläschchen mit Essig oder Essig-Tinktur im Handgepäck…

Wir wären also garnicht in allzu schlechter Gesellschaft, würde die Verwendung von Essig auf unserer Tagesordnung stehen, oder ein Mitbringsel zum Weihnachtsbraten-Essen sein.

Und wir wären keine Feinschmecker, würden wir nicht nach dem Besten trachten.

Georg Heinrich Wiedem Weiessiggut Doktorenhof © Copyright by Georg Heinrich Wiedem

Georg Heinrich Wiedemann, Weiessiggut Doktorenhof © Copyright by Georg Wiedemann

Gesucht und gefunden haben wir einen Alchemisten unserer Zeit, Georg Wiedemann vom Weinessiggut Doktorenhof in der Pfalz.

Gerade recht zur Weihnachtszeit kommt da der „Weihnachtsessig“, als einer von vielen.

Und die Wahl der Qual ist groß, gibt es doch Dutzende Weinessige, brandneue Kreationen der Saison sind „Orangenblüten mit Honig“ oder „Drei purpurne Federn“, sagt ihnen die Drachenfrucht etwas?
Jede Kreation hat ihre eigene Geschichte, ob „1001-Nacht, „Traenen der Kleopatra“, oder „Essenzia der Liebe“.
Für jede Stunde voller Fantasie gibt es ein Elexier für den Genuss. Also, warum nicht eintauchen in die verbale Welt der Weinessige des Alchemisten Georg Wiedemann…

Beispiel gefällig? Die Produktinformationen zum Essig:“Engel küssen die Nacht“

Das Wort „Engel“ ist dem griechischen „angelos“ entsprechend, was „Bote“ oder „Gesandter“ bedeutet. Im Altägyptischen bedeutet Engel „Gottes Licht“, die Brücke zur Freiheit. In den meisten Religionen existieren Boten zwischen Himmel und Erde. In der Mythologie der Kelten waren die Boten der Götter Tiere. Es sind die Engel, die uns tragen und begleiten. Ihr Schutz hilft uns so, oft schwierige Zeiten besser zu überstehen. Ich freue mich, einen Schutzengel zu haben. Aus diesem Anlass heraus und aus der Tatsache, dass es die guten Engel sind, die mit uns gehen, haben wir einen neuen Essig kreiert, der den poetischen Namen „Engel küssen die Nacht“ trägt. Wilde Kirschen, Aprikosen, Feigen und Vanille sind die balsamischen Grundessenzen, die den feinen und über 6 Jahre alten Essig im Barriquefass küssen. Eine weiche, voluminöse und überaus elegante Weise, sich bei unseren Engeln zu bedanken. Pur getrunken als Aperitif, eingebunden in frischen Säften – zu Süßspeisen, Käse, Eis und zu Obstsalaten sowie Torten – ist „Engel küssen die Nacht“ eine himmlische Gabe. Zutaten: Weinessig, Traubenmost, Honig, Frucht- und Gewürzauszüge, enthält Sulfite. Säuregehalt: 3,0%

Eine neue Genuss-Welt tut sich auf, auf der Website:  www.doktorenhof.de

Georg Heinrich Wiedem Weiessiggut Doktorenhof

Georg Heinrich Wiedemann Weiessiggut Doktorenhof © Copyright by Georg Wiedemann

Georg Wiedemann:“Unsere Ahnen waren allesamt Bauern: Getreide, Gemüse, Obst, Kartoffeln, Wein und Viehwirtschaft haben stets ihr Leben bestimmt. Viele Hände haben mit viel Mühe jedes Jahr gesät, auf den Äckern gearbeitet, geerntet – jahrein, jahraus. Dies wollen wir auf dem Doktorenhof auch weiterhin leisten. Aus unserer Hände Arbeit, mit dem Wohlwollen der Natur und des Schöpfers, nach alten Vorgaben und Traditionen, die seit Generationen weitergegeben werden, wachsen und gedeihen unsere Trauben.“

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Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, ein PR-Multiplikator, unterhalte meine Leser mit Product Placement und erzähle Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe. Dafür bin ich redaktionell verantwortlich. Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum und in meiner Vita
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