E-Book ist Goldrausch… Ein Buch selbst verlegen…

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Was verdient ein Buchautor wirklich?
Was kommt tatsächlich rum?

Bei 10.000 verkauften Exemplare a € 10,- bleiben für den Autor max. € 2.500,-

Dann lieber gleich nur als E-Book vertreiben?

Das ist doch heutzutage ganz einfach, wenn man ein Buch veröffentlichen möchte. Wenn es kein Verlag will, tut man’s eben selber. Self-Publishing lautet die Verheißung: Skript hochladen und warten, dass es runtergeladen wird. Der Internet-Buchriese Amazon bietet dafür ein eigenes Portal und verspricht schönste Renditen. Denn kein Lektor, kein Agent und kein Verlag kassieren mit. Und die potenzielle Leserschaft-Community ist eine globale.

Jetzt ist der Leser der „Türsteher“

In den Bestsellerlisten für E-Books rangiert Selbstpubliziertes auf den Spitzenplätzen. Ist das eine Option für Schriftsteller? Das Autorenduo Serotonin probiert es aus. Am eigenen Werk. Sie versuchen, einen – ihren! – ambitionierten historischen Abenteuerroman in die Lesewelt zu setzen. Protagonist ist ein Kapitän. Welche Irrfahrt wird er machen?

„Die meisten Mitmenschen lesen gar nicht“ Quelle und mehr

Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, ein PR-Multiplikator, unterhalte meine Leser mit Product Placement und erzähle Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe. Dafür bin ich redaktionell verantwortlich. Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum und in meiner Vita
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