35. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung

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Dr.Ulrich Reinhardt, BAT Stiftung für Zukunftsfragen © Copyright Karl-Heinz Hänel

Werbung” Reisebilanz 2018: noch nie verreisten mehr Bundesbürger

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im Alter ab 14 Jahren in persönlichen Interviews zu ihren Erwartungen für das Jahr 2030.

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In der Reisesaison 2018 sind so viele Deutsche verreist wie nie zuvor. Seit Beginn der Tourismusanalyse vor 35 Jahren erreicht die Reiseintensität nun ihren neuen Höhepunkt. Fast zwei Drittel der Bevölkerung haben 2018 ihre Koffer gepackt und sind verreist. Ein Ende der Reiselust ist dabei nicht in Sicht. Insgesamt steigerte sich der Anteil der Bundesbürger, die im vergangenen Jahr verreist sind, um 4 Prozentpunkte – der höchste gemessene Anstieg – auf aktuell 62 Prozent.

Dr.Ulrich Reinhardt, BAT Stiftung für Zukunftsfragen © Copyright Karl-Heinz Hänel

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Dies geht aus der 35. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hervor, in der repräsentativ rund 3.000 Bundesbürger ab 14 Jahren in persönlichen Befragungen (face-to-face) nach ihrem Urlaubsverhalten 2018, ihren Reiseabsichten für 2019 sowie ihren Urlaubswünschen befragt wurden.

Quelle und Grafiken der BAT Stiftung für Zukunftsfragen

Zugenommen hat die Reiseintensität in jeder Altersgruppe, am stärksten jedoch in der Generation über 55 Jahren (51% zu 56%) und ganz speziell innerhalb der Gruppe der 65- bis 74-Jährigen. Verreiste 2017 „nur“ jeder Zweite von ihnen (50%), waren es 2018 bereits fast zwei von drei (61%).

Professor Dr. Ulrich Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen: „Eine Revolution auf leisen Sohlen wird den Tourismus verändern. Reiseerfahrene, ältere Generationen prägen schon heute das Bild vieler Hotels, Strände und Innenstädte. Sie bilden die Mehrheit der Bundesbürger, haben Zeit, Geld und wollen die Welt kennenlernen. Wer ohne die Senioren plant, plant an der Zukunft vorbei.“

Folgendes sagte Dr.Ulrich Reinhardt an dieser Stelle vor zwei Jahren:

„Das Leben im Jahr 2030 wird in vielen Bereichen anders sein als heute. Die Ängste und Sorgen der Bevölkerung vor diesen Veränderungen müssen ernst genommen werden. Statt nur Antworten auf die Frage ‚Wie werden wir in Zukunft leben?‘ zu suchen, sollte sich zunächst darauf konzentriert werden, wie wir in Zukunft leben wollen. Denn ganz gleich, welche Möglichkeiten wir zukünftig haben, der Mensch mit all seinen Bedürfnissen muss stets im Mittelpunkt aller Veränderungen stehen, so dass das Leben auch in Zukunft lebenswert bleibt.“

Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, ein PR-Multiplikator, unterhalte meine Leser mit Product Placement und erzähle Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe. Dafür bin ich redaktionell verantwortlich. Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum und in meiner Vita
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