Für die Leser arbeiten bedeutet: „Show, don’t tell“

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Paul-Josef Raue:“Zeig, was du siehst – erzähle nicht, wie du es siehst.“

Guter Rat speziell an die Lokal-Journalisten im Lande: „Einen halben Tag mit den Leuten reden und dann darüber einen halben Tag lang schreiben, mindestens.“

Das ist die letzte Chance einer scheiternden Zeitung, so gratulierte US-Präsident Donald Trump dem neuen Herausgeber der „New York Times“.

Der 37-jährige Arthur Gregg Sulzberger führt ab jetzt die angesehenste Zeitung der Welt.

Paul-Josef Raue hat für seine Kolumne das Interview mit dem „New Yorker“ gelesen. Sulzberger spricht über seine Karriere und Strategie: Wie kann er trotz schrumpfender Gewinne die Qualität halten und im Netz erfolgreich sein? Was wird aus gedruckten Zeitung?

Sulzberger von der New York Times: „Wir werden weiter drucken, solange wir uns auf die treuen Leser verlassen können, denen die haptische Erfahrung wichtig ist, sich auf die Couch zu legen und die Zeitung zu entfalten, oder sie in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit zu lesen; die es schätzen, am Wochenende nicht auf einen Bildschirm zu starren, sondern sich auf der Couch zurückzulehnen und die Zeitung an die Familie weiterzugeben.“

Quelle und die ganze Reportage von Paul-Josef Raue

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Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, ein PR-Multiplikator, unterhalte meine Leser mit Product Placement und erzähle Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe. Dafür bin ich redaktionell verantwortlich. Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum und in meiner Vita
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