Zürich ist anders – eine Städtereise wie keine zweite

In Zürich fühlt man den Plusschlag der jungen …

Zürich

Zürich © Copyright by PANORAMO Karl-Heinz Haenel

Wer schon mal die Schweiz gen Süden durchfuhr oder sogar bereiste, die Hauptstadt Bern besuchte, oder einen Abstecher in Richtung der höchsten Gipfel machte, wird sein persönliches Schweizbild revidieren müssen, wenn er Zürich, die heimliche Hauptstadt der Schweiz, besucht hat.

Direkt am Zürichsee, mit Blick bis zu den Alpen, mit einem historischen Altstadtkern, belebten Fußgängerzonen, traditionellen Cafés und Gasthäusern, lockt die multikulturelle junge Metropole zum Shoppen, mit kulinarischen Besonderheiten und einem unerwarteten Nachtleben. Berüchtigt ist die in der Schweiz hier am dichtesten gewachsene Clubszene.

50 Museen und über 100 Galerien, eine genauso breite Restaurant-Szene und eine Fülle von Designerläden warten auf Besucher. Neu gestaltete Stadtteile profilieren sich als Trendsetter in der Gastronomie und beim Nightlife.

In Zürich fühlt man den Plusschlag der jungen und modernen Schweiz, hier ist man bei Tag und bei Nacht mitten drin im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Geschehen. Sogar Google betreibt hier eine Denkfabrik.

Insidertipps von der Kunstmeile bis zum jungen AltstadttreibenInsidertipps von der Kunstmeile bis zum jungen Altstadt- treiben. Zürich hat es. Zürich bietet beste Lebensqualität, das behaupten nicht nur die Züricher selbst. Was Zürich so lebens- und erlebenswert macht, sind das Freizeitangebot und die privilegierte Lage am herrlichen Zürichsee, eingebettet in grüne Hügel und Alpenpanorama. Sehenswürdigkeiten und Restaurants in Zürich, Ausgehen, Einkaufen, Low Budget- und Insider-Tipps, Wellness und Sport, Szene und Kultur, Unterkünfte, Ausflüge und Stadtspaziergänge, City-Atlas und Straßenbahn- / Bus-Linien, praktische Hinweise, Kinder-Kapitel, Events und Feste, 24 Stunden in Zürich sowie Register. Schneller Überflug von Bloß nicht! bis zu echten 15 Top Tipps

Zürich classisch auf 10 Events focusiert, für die WestentascheZürich classisch auf 10 Events focusiert in die Hemdtasche
Für viele ist Zürich die innovativste Stadt des europä- ischen Kontinents. Hochrangige Kunstsammlungen und Museen sowie moderne Galerien existieren hier friedlich nebeneinander. Fundierte Beschreibungen aller Sehens-würdigkeiten, sorgfältig ausgewählte Hotel- u Restaurant-Tipps, Ausgeh- und Shoppingadressen sowie Tipps für Familien, Empfehlungen für umweltbewussten Urlaub im Kapitel grüner reisen, 10 Tipps stellen Höhepunkte der Stadt vor, 10 weitere Tipps führen zu den unbekannten Seiten der Stadt. Alle Inhalte sind übersichtlich und klar strukturiert. Ein Verkehrslinienplan hilft bei der schnellen Orientierung vor Ort. Buch

Man darf und sollte zumindest zeitweise teilhaben, an der höchsten Lebensqualität, die diese Weltstadt zu bieten hat.

Wer über den Airport Zürich oder mit dem Fernzug via Zürcher Hauptbahnhof in die Schweiz reist und hier umsteigt, sollte die Gelegenheit nutzen, mindestens eine Zwischenübernachtung einzuplanen, um sich den Flair der Stadt nicht entgehen zu lassen. Der Hauptbahnhof, größter der Schweiz, ist ein Kopfbahnhof für über 50 Gleise, an dessen Ende eine der schönsten und größten überdachten Hallen Europas auf 50.000 qkm für Obst-, Blumen-,Wochen-, Floh- und Weihnachtsmärkte genutzt wird. Von hier gehen alle Züge und unterirdisch alle S-Bahnen ab.
Vom Bahnhofsvorplatz aus fahren Straßenbahnen in alle Himmelsrichtungen und bewältigen auch einen Teil der halben Million Fahrgäste täglich, mehr als die 400.000 Einwohner der Stadt selbst.

Dem Tourist fällt die Entscheidung schwer, sich vom Bahnhof aus für eine Richtung des ersten Stadtrundganges zu entscheiden, über die Bahnhofsbrücke, um entlang des Flusses Limmat das Zentrum rechts der Limmat, oder links der Limmat vom Bahnhof in die Bahnhofstraße an zu steuern. Rechts des Flusses locken tagsüber die Altstadtgassen mit kleinen individuellen Geschäften und vielfältiger Gastronomie im Freien, in der Nacht die Bars und leichte Mädchen.

3 min. Spass mit der Polybahn für Nostalgiker und EisenbahnfreundeAls eines der Zürcher Wahrzeichen schnurrt seit 1889 die feuerrote Polybahn von hier den Berg hinauf, heute erweist das beliebte Verkehrsmittel als Studenten-Express hinauf zur Hochschule auch jährlich über 2 Millionen Fahrgästen seinen Dienst, um den Ausblick von der Polyterrasse auf die Stadt zu genießen. Im Januar 1976 war das beherzte Eingreifen der damaligen Schweizerischen Bankgesellschaft – heute UBS AG – die letzte Rettung für die Polybahn. Und auch heute noch sorgt die UBS AG dafür, dass das Polybähnli in Fahrt bleibt. Dank der kompletten Erneuerung im Jahr 1996 wird der „Studenten-Express“ auch kommende Generationen vom Central zur Hochschule und retour befördern können.

Entlang der Bahnhofstraße, die für den PKW-Verkehr gesperrt ist, wechseln sich Filialen aller Nobelmarken dieser Welt mit Geschäften kulinarischer Versuchungen ab. Weltberühmt ist die im Laden live mit zu erlebende Herstellung feinster Schokolade von Läderach, weiter entlang der Bahnhofstraße findet sich eines der schönsten Cafehäuser der Schweiz, das Sprüngli, dessen weltberühmte Luxemburgerli die leichteste Versuchung sind, nichts weiter als mit reiner Frucht zart gefüllte Makrönchen in den knalligsten Naturfarben, das Rezept ist natürlich streng geheim.

Wer nicht viel laufen mag, findet auch in dieser Stadt eine geführte Stadtrundfahrt via Segway, den elektrisch betriebenen Gefährten auf zwei Rädern, die wie von Zauberei nicht umfallen. So entdeckt man bequem sehenswertes oder erstaunliches, wie eine Schafweide mitten in Zürch.
Im Sommer ist der Uetliberg beliebter Ausgangspunkt für ausgeschilderte Wanderungen, eine Mountainbike-Strecke sowie für den „Planetenweg“. Die Linie S10 der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU, die steilste normalspurige Adhäsionsbahn Europas, fährt vom Zürich Hauptbahnhof ca 30 min bis zur Station Uetliberg, zehn Gehminuten unterhalb des Gipfels. Eine 1,5-stündige Wanderung führt weiter bis zur Felsenegg-Bahn in Adliswil und gibt einen faszinierenden Einblick in das Sonnensystem, denn jeder auf dem Planetenweg vom Uetliberg bis zur Felsenegg zurücklegte Meter entspricht einer Million Kilometer von der Sonne bis zum Pluto.

Die Altstadt hat viele alte Zunfthäuser, heute Gastronomietempel für höchste Ansprüche.

Typisches Restaurant in der Altstadt ist das Zunfthaus zur WaagTypisches Restaurant in der Altstadt ist das Zunfthaus zur Waag. Das Prunkstück des Hauses ist der holzgetäfelte große Zunftsaal. Hier feiert die Zunft zur Waag das Sechseläuten und das Martinimahl. An den restlichen 363 Tagen des Jahres ist der Saal auch für Gäste frei, wie die Oberschicht des 18. Jh. zu schlemmen. Die Speisekarte des Restaurants widerspiegelt die gastronomische Kreativität der Küche. Man wird 362 Tage im Jahr mit Zürcher Spezialitäten wie dem Zürcher Geschnetzeltem und kulinarischen Überraschungen verwöhnt. Aus dem Speisesaal im Biedermeier-Stil genießt man den Ausblick auf den Münsterhof. Und im Sommer wird vor dem Haus im Freien an den Tischen gespeist. zunfthaus-zur-waag.ch

Eines der berühmtesten Hotel-Restaurants ist der Widder, das sich über acht nebeneinander stehenden unterschiedlichsten Altstadthäusern zu einem modernen architektonisch Komplex verbunden wurde. Kein Zimmer gleicht dem anderen, der Höhepunkt ist der Dachgarten vom Penthouse mit einem atemberaubenden Ausblick auf die ganze Stadt. Im Innenhof verweilt der anspruchsvolle Gourmet, in der Jazzbar der Weinliebhaber oder der Whiskykenner von Welt.

Hiltl

Szene-Treff vor dem Hiltl

Um ein paar Ecken weiter gelangt man in die Sihlstraße, das dort alt eingesessene Haus Hiltl ist ein Gasthaus im wahrsten Sinne des Wortes, man möchte jeden Gast, auch mit wechselnden Bedürfnissen ernst nehmen. Vor dem Hiltl trifft und zeigt sich die Szene.

Hiltl

Enkel Rolf Hiltl ist am Zug

Schon 1898 eröffnete Ambrosium Hiltl das damals aller erste vegetarische Restaurant Europas. In der Küche mit Gäste-Einblick werden alle Speisen von über 30 Köchinnen und Köchen, von Grund auf und immer täglich frisch. Heute leitet Enkel Rolf den Betrieb.

Hiltl

vegetarisches im Hiltl

Hier finden heute Vegetarier und Liebhaber vegetarischer Küche alles, was ihr Herz begehrt. So das größte Salatbuffet der Stadt mit 40 Sorten, frischgepresste Fruchtsäfte und eine abwechslungsreiche Speisekarte, Zielgruppe Teilzeitvegetarier. Den Geschmack von Fleisch vermisst man als Gast wirklich nicht. Tagsüber zeigt sich die Szene an den Tischen der Freiluftgastronomie, am Nachmittag übergehend in das Angebot der Bar- Lounge, in die Nacht hinein bis morgens um 4 geht im Erdgeschoss die Post ab, als rauschende Gastro Party.

Hiltl - Zürich´s Nummer 1 bei der vegetarischen Küche

Hiltl – Zürich´s Nummer 1 bei der vegetarischen Küche.
Der Superklassiker, wenns um vegetarische Spitzenküche geht. Lesen Sie das Buch unbedingt, bevor Sie nach Zürich reisen, sonst entgeht Ihnen womöglich vor Ort der vegetarische Genuss Ihres Lebens. Vor 2 Jahren wurde das neue Haus Hiltl an der Zürcher Sihlstraße wieder eröffnet. Mit Restaurant, Bar, Club, Café, Kochatelier und Take-away. Dafür steht das von vielen Freunden der vegetarischen Küche erwartete neue Kochbuch. Einmal mehr führt Hiltl vor, wie lustvoll und kreativ vegetarische Küche ist und dass sich die Köstlichkeiten auch zu Hause zubereiten lassen falls man bei Hiltl nicht als Stammgast ein und aus geht. Ein Kochbuch-Bestseller ist dieses Hiltl-Buch

Der Hunger ist gestillt, Appetit auf mehr Zürich hab ich dennoch.

In Zürich gibt es überall die Gratiszeitung 20 Minuten, darin findet man aktuell, was die Nacht zu bieten hat. Und die Termine für die nächste Clubber-night, wo man für einen Pauschalbetrag die ganze Nacht unterwegs ist, inklusive Gratis-Pendelbussen.

Und mit der ZürichCARD geniessen Sie die Stadt in vollen Zügen und schonen den Geldbeutel. Ist ganz einfach: Sie lösen eine ZürichCARD, die während 24 oder 72 Stunden gültig ist und sparen bei der Nutzung von Öffentlichen Verkehrsmitteln, haben freien Eintritt in Museen, 10% Ermäßigung beim Shopping in 16 Geschäften, können zum halben Preis geführte Entdeckungs-Touren durch Zürich erleben und gratis in den Zoo und die Wildparks, sowie ermäßigt in einem Spa ausruhen. Freier Eintritt im ältesten Nachtklub der Stadt und in 17 Gastronomie-Betrieben dürfen Sie mit zusätzlichen Überraschungen rechnen.

Überleben in Zürich – 365 Dinge, die man/frau wissen sollten

Überleben in Zürich – 365 Dinge, die man/frau wissen sollte. In keine Stadt der Schweiz ziehen so viele Deutsche wie nach Zürich. Doch sie stellen fest, dass die Stadt und erst die Zürcher anders sind als erwartet. Susann Sitzlers Buch ist mehr als eine Do´s-and-Don´ts-Liste. Unterhaltsam und liebevoll führt es in den helvetischen Kosmos ein. Vom Ankommen u. Anwärmen über Ausgehen bis zum Angeben mit dem neu gewonnenen Wissen bietet das Buch unverzichtbare Insiderinformation. Am Ende weiß man dann, warum die Zürchier anders arbeiten, grüßen, lieben und feiern. Da überrascht denn auch nicht das Handtäschchen als Schlagring (Foto), gesehen im Schaufenster einer Boutique. zum zitierten Buch

Grüezi und Willkommen – Die Schweiz für Deutsche!

Grüezi und Willkommen – Die Schweiz für Deutsche!
In drei Buchsektionen: Schweizer für einen Tag, Schweizer für ein Jahr und Schweizer für immer, erfährt man erheiternde u. subtil beschriebene Beobachtungen über kleine absonderliche Kulturunterschiede zwischen Deutschen u. Schweizern, wohlgemerkt ist aber immer nur die Rede von den deutschsprachigen Schweizern, französisch- und italienischsprachige Schweizer werden komplett außen vorgelassen. Mit spitzer Feder, fast unschweizerisch frech zuweilen, übt die Autorin sich im ethnologischen Blick. Da wird vom Migros-Gefühl bis zur WaschOrdnung geschrieben, woraus sich Do’s u. Dont’s im Kontakt mit Einheimischen ableiten lassen.

Mit der Bahn, dem Bike oder gewandert, auf den Uetliberg In die nähere Umgebung. Mit der Bahn, dem Bike oder gewandert, auf den Uetliberg. Im Sommer ist der Uetliberg beliebter Ausgangspunkt für ausgeschilderte Wanderungen, eine Mountainbike-Strecke sowie für den „Planetenweg“. Die Linie S10 der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU, die steilste normalspurige Adhäsionsbahn Europas, fährt vom Zürich Hauptbahnhof bis zur Station Uetliberg, zehn Gehminuten unterhalb des Gipfels. Eine 1,5-stündige Wanderung führt weiter bis zur Felsenegg-Bahn in Adliswil und gibt einen faszinierenden Einblick in das Sonnensystem, denn jeder auf dem Planetenweg vom Uetliberg bis zur Felsenegg zurücklegte Meter entspricht einer Million Kilometer von der Sonne bis zum Pluto Info

Endlich oben angekommen auf dem 871m hohen UetlibergEndlich oben angekommen auf dem 871m hohen Uetliberg
Als beliebtes Ausflugsrestaurant und elegantes Hotel an exklusiver Lage und mit atemberaubender Aussicht vom Stahlgerüstturm gleich nebenan, bietet das UTO KULM eine schöne Location weit weg vom Alltagsstress hoch über die Stadt und dem See. Der majestätische Blick über die fernen Dächer Zürichs täuscht nicht: Auf dem Uetliberg werden Sie gut bewirtet und geniessen auf dem Gipfel der umliegenden Natur allen erdenklichen Komfort. Besonders beliebt ist dieses Ausflugziel vor allem im November, da der Gipfel des Uetlibergs oft oberhalb der Zürcher Hochnebeldecke ist. Im Winter werden die Wanderwege zum Gipfel zu Schlittelwegen Info

Ein perfektes Wochenende in ZürichEin perfektes Wochenende in Zürich.
Es ist alles ganz einfach, das Buch kaufen, Flug buchen und ein perfektes Wochenende in Zürich erleben. Smart Travelling sagt Ihnen, wo Sie genau die Dinge finden, die den Flair der Stadt ausmachen. Nicht lange suchen, sondern ganz einfach von einem Lieblingsplatz zum nächsten spazieren. Das richtige Hotel, ein unvergessliches Restaurant, ein wunderbares Café. Nicht alles und jedes, sondern das wirklich Authentische und Besondere. Mit diesem Führer kann für Sie Zürich zu einem Ort werden, an den Sie immer wieder gerne zurückkehren möchten, weil er Sie empfängt, wie ein guter Freund. Gastronomie und Cafés sind schon der halbe Genuss. Reiseführer-Tipp

Fazit, in Zürich bleibt wenig Zeit zum schlafen und die Frage, wann komme ich wieder.

Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, redaktionell verantwortlich und erzähle gern Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe, erstelle Erfahrungsberichte und betreibe hier Storytelling online. Meine Reisen publiziere ich als Fotoreportagen und Reisegeschichten, oft nach Einladung durch meine Medienpartner. Ich empfehle Hotels, Locations, Gastronomie-Betriebe, Reiseunternehmen, Reiseveranstalter, Filme, bespreche neue, ältere und sehr alte Bücher, Hörfunkbeiträge, Tourismus-Büros, Reise-Verbände und ja, ich publiziere Pressemeldungen ... profitieren auch Sie von meinen ganz persönlichen illustrierten Erfahrungen ... Nach dem Studium für Kommunikations-Design und anschließend mehrjähriger Mitarbeit bei der Kieler Rundschau, den TV-Sendern ARD und ZDF, sowie EUREKA TV, als auch bei namhaften internationalen Bildagenturen, wechselte ich als studierter Dipl.- Kommunikations-Designer und Landschafts-Fotograf im Jahr 1995 in den Reise-Journalismus, nachdem ich zunächst nach einer Standortsuche von dem mich bis heute faszinierenden Thema Toskana nicht mehr los kam. 2004 veröffentlichte "GEO-Saison für Genießer Toskana" eine Reportage über meine Spurensuche in der toskanischen Val d' Orcia, dem Tal unterhalb des heiligen Berges Monte Amiata. 2006 entwickelte ich mein Online-Reisemagazin speziell für Italien-Liebhaber und Genießer Paradies-Italien.de, 2008 folgte das überregionale Portal Liebhaberreisen.de, 2012 startete ich diesen Blog.Liebhaberreisen.de, seit 2013 blogge ich Foto-Reportagen in der HuffPost ehemals Huffington Post Deutschland Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum
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