A-ROSA stellt sein E-Motion Ship vor

A-Rosa © Copyright A-Rosa

A-ROSA in Hinblick auf den Umweltschutz © Copyright A-ROSA

„Werbung” Mit dem E-Motion Ship bringt A-ROSA den Batterieantrieb ab 2021 auf den Fluss.

Noch im Bau, die E-Motion © Copyright A-ROSA

Der Leiter für den Neubau, Matthias Lutter, Spezialist auf dem Gebiet „Alternative Antriebstechnologien“, erläutert: „Bei unserem E-Motion Ship konstruieren wir eine Dieselelektrische Antriebsanlage, bei der große Batterien mit Generatoren in einem Netz gekoppelt werden und damit Antrieb und Bordnetz versorgen. Wir installieren eine 1.2MWh-Batterie, dank welcher die Motoren immer in ihrem optimalen und effizientesten Betriebspunkt fahren können. Das reduziert Emissionen und jeder Liter Diesel wird bestmöglich genutzt.“

Bei Anfahrt auf die Städte wird auf den Elektromotor umgestellt, der seine Energie aus dem Batteriespeicher zieht. Hierdurch ist es möglich, beim Anlaufen der Städte sowie in den Häfen nur unter Batteriebetrieb – also komplett treibstoff- und emissionsfrei – zu fahren. Der Batteriespeicher kann über geeignete Landstromanschlüsse wieder aufgeladen werden.

Jörg Eichler, Geschäftsführer und Gesellschafter der A-ROSA Flussschiff GmbH, unterstreicht die Bedeutung dieser Innovation: „Die Attraktivität von Städtereisen per Schiff ergibt sich aus den Eindrücken, die Reisende in Städten und in der Natur gewinnen können. Bei A-ROSA sind wir uns – gerade da wir uns in einem wachsenden Markt befinden – darüber bewusst, dass vergangene und aktuelle ökologische Herausforderungen langfristig angegangen werden müssen. Nur so schaffen wir es, den Naturraum für künftige Generationen zu erhalten. Ein rücksichtsvoller und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen und Umwelt sorgt auch in Zukunft für attraktive Reisen. Dafür übernehmen wir als Unternehmen Verantwortung.“

Quelle und Infos auf www.a-rosa.de/presse

Über Karl-Heinz Hänel

Karl-Heinz Hänel ist freier Reise- u. Bild-Journalist, betreibt Storytelling online und zeichnet redaktionell verantwortlich Nach mehrjähriger Mitarbeit für die TV-Sender ARD und ZDF, sowie für internationale Bildagenturen, wechselte der studierte Dipl.- Kommunikations-Designer und Landschaftsfotograf 1995 in den Reisejournalismus, nachdem ihn zunächst nach einer Standortsuche das Thema Toskana nicht mehr los lies. 2004 veröffentlichte GEO-Saison für Geniesser Toskana eine Reportage über seine Spurensuche in der Val d'Orcia. 2006 entwickelte Karl-Heinz Hänel das Online-Reisemagazin speziell für Italien-Liebhaber und Genießer Paradies-Italien.de , 2008 das Portal Liebhaberreisen.de und 2013 folgte das Blog.Liebhaberreisen.de
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