Bürger – Journalismus oder Content – Sklaverei ?

Bürgerjournalismus nennen es die einen, Content-Sklaverei die anderen.

Wieso es die Huffington Post bald auf deutsch gibt … zum Hörfunk Beitrag

Bürgerjournalismus nennen es die einen, Content-Sklaverei die anderen. Wenn Autoren in ihrer Freizeit unbezahlt Artikel für kommerzielle Web-Portale schreiben, ist das vor allem ein ziemlich gutes Geschäftsmodell. Die US-amerikanische Huffington Post ist damit auf eine Firmen-Bewertung von mehr als 300 Millionen US-Dollar gekommen.

HuffPost in Deutschland – Stefan Mey über das Geschäftsmodell der Huffington Post

In Deutschland hat das Konzept allerdings nie so richtig funktioniert, die Readers Edition beispielsweise ist nie abgehoben. Das auch liebevoll HuffPost genannte US-Portal will es dennoch auch hier probieren, mithilfe eines großen deutschen Medienkonzerns. Die Hoffnung stirbt zuletzt … … zum Hörfunk Beitrag oder … zum Text-Beitrag

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Über Karl-Heinz Hänel

Karl-Heinz Hänel ist freier Reise- u. Bild-Journalist, betreibt Storytelling online und zeichnet redaktionell verantwortlich Nach mehrjähriger Mitarbeit für die TV-Sender ARD und ZDF, sowie für internationale Bildagenturen, wechselte der studierte Dipl.- Kommunikations-Designer und Landschaftsfotograf 1995 in den Reisejournalismus, nachdem ihn zunächst nach einer Standortsuche das Thema Toskana nicht mehr los lies. 2004 veröffentlichte GEO-Saison für Geniesser Toskana eine Reportage über seine Spurensuche in der Val d'Orcia. 2006 entwickelte Karl-Heinz Hänel das Online-Reisemagazin speziell für Italien-Liebhaber und Genießer http://www.Paradies-Italien.de , 2008 das Portal http://www.Liebhaberreisen.de und 2013 folgte der Blog http://Blog.Liebhaberreisen.de
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