Zeitungsverleger kritisieren deutsche „HuffPo“

Schirrmacher warnt vor „Echtzeit-Journalismus“

Quelle: Kress.de

Axel-Springer-Boss Mathias Döpfner hatte sie bereits als „Welt-Gruppe und Technik bei Axel Springer, Jan Bayer, beim Kongress „Zeitung Digital“ von BDZV und Weltverband der Zeitungen WAN-IFRA.

Schirrmacher warnt vor „Echtzeit-Journalismus“
Derweil äußerte sich „FAZ“-Herausgeber Frank Schirrmacher vor den rund 300 Kongressteilnemern besorgt zur Zukunft des Journalismus. Er warnte vor den gesellschaftspolitischen Folgen eines sich abzeichnenden „Echtzeit-Journalismus“, der automatisiert sei und von Maschinen gesteuert werde. Er sehe die Gefahr, dass Journalismus ebenso wie die Finanzbörsen zu Segmenten einer automatisierten Gesellschaft werde. Umso wichtiger sei die künftige Rolle von reflektierendem und analytischem Journalismus, der von individuellen Autoren komme und nicht über Algorithmen generiert werde. Journalismus stehe für Vertrauen, das Maschinen nicht liefern könnten. Darin liege die große Chance. Der gedruckten Zeitung sprach Frank Schirrmacher auch für die Zukunft eine wichtige Rolle zu: Im Jahre 2020 werde sie womöglich das einzige moderne Medium sein, „das nicht kontrolliert werden kann“

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Autor dieser Kress-Report-Meldung: Marc Bartl

Quelle: kress.de

Über Karl-Heinz Hänel

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