Wein, Weib und Wellness, was wir für uns tun können …

Kannten Sie eigentlich schon das Naheland in Rheinland-Pfalz?

Hildegard von Bingen, Ruine der Disibodenburg

Hildegard von Bingen, Ruine der Disibodenburg

Was hat Hildegard von Bingen mit Wellness, Wein und Barfußwandern zu tun?

Wir befinden uns in Rheinland-Pfalz, Wellness und Gesundheits-Urlaub heißt hier IchZeit.

Ruine Disibodenberg Hildegard von Bingen © Copyright by PANORAMO Bild lizensieren: briefe@panoramo.de

mystischer Ort, die Klosterruinen auf dem Disibodenberg, einst Wikungsstätte der  Hildegard von Bingen   © Copyright by PANORAMO Bild lizensieren: briefe@panoramo.de

Von einen mystischen Ort sprechen oft die jenigen, die auf Disibodenberg waren und die Klosterruinen aus dem 7. Jahrhundert auf sich wirken ließen … mehr auf der Website

Ruine Disibodenberg Hildegard von Bingen © Copyright by PANORAMO Bild lizensieren: briefe@panoramo.de

mystische Ruine auf dem Disibodenberg Hildegard von Bingen © Copyright by PANORAMO Bild lizensieren: briefe@panoramo.de

Hildegard von Bingen hielt sich zwangsläufig an dieser Stätte seit dem Jahr 1112, über 20 Jahre auf, weil sie als gottgeweihte Jungfrau zusammen mit ihrer Lehrerin Jutta von Sponheim in dieser Frauenklause eingesperrt wurde. Von hier aus wirkte sie seit 1141,  ihrer Vison folgend: sage und schreibe nieder, was Du siehst und hörst

Ruine Disibodenberg Hildegard von Bingen © Copyright by PANORAMO Bild lizensieren: briefe@panoramo.de

Ruine Disibodenberg Hildegard von Bingen © Copyright by PANORAMO Bild lizensieren: briefe@panoramo.de

Hildegard von Bingen gilt als erste Vertreterin der deutschen Mystik des Mittelalters.
Ihre Werke befassen sich mit Religion, Medizin, Musik, Ethik und Kosmologie,  auch wurde sie Beraterin vieler Persönlichkeiten, nachdem sich ihr Ruf schnell verbreitete.

Oh Du grüner Zweig …
heute nennt man das Tagtraum, was wohl einst Hildegard von Bingen beispielsweise zum komponieren inspirierte: … zum Hör-Beitrag: u.a. Lieder und Versionen der Hildegard

Arnica als Heilpflanze fand vermutlich bereits in den Aufzeichnungen der Nonne Hildegard von Bingen Erwähnung; bekam hier als „Wolfsgelegena“ jedoch vor allem aphrodisierende Wirkung zugeschrieben. Nachdem Arnica unter Namen wie „Donnerwurz“ oder „Johannisblume“ lange Zeit vornehmlich als Zaubermittel für Erntesegen und als Kräuterblume zur Marienverehrung eingesetzt wurde, erlangte sie ab dem 18. Jahrh. als „Bergwohlverleih“ endlich auch Bedeutung in der Heilkunst. Bis heute sind die Kenntnisse Hildegard von Bingen’s zur Kräuter- und Pflanzenkunde Basis für viele Heiler … Website

Nicht weit von der Klosterruine Disibodenberg liegt an der Nahe der Ort Bad Sobernheim

Freilichtmuseum Bad Sodernheim © Copyright by PANORAMO Bild lizensieren: briefe@panoramo.de

Freilichtmuseum Bad Sodernheim © Copyright by PANORAMO Bild lizensieren: briefe@panoramo.de

Heilkräuter zum anfassen zeigt auch das Freilichtmuseum Bad Sobernheim … Website

Nahe Bad Sodernheim © Copyright by PANORAMO Bild lizensieren: briefe@panoramo.de

Die Nahe bei Bad Sodernheim © Copyright by PANORAMO Bild lizensieren: briefe@panoramo.de

Das Naheland in Rheinland-Pfalz, ein einzigartiges Zusammenspiel an Natur & Genuss,

Die Nahe bei Bad Sobernheim © Copyright by PANORAMO Bild lizensieren: briefe@panoramo.de

Die Nahe bei Bad Sobernheim © Copyright by PANORAMO Bild lizensieren: briefe@panoramo.de

Kultur und Bädertradition, eine außergewöhnliche Landschaftsszenerie an der Mosel oder in der Pfalz, um Ruhe zu finden und die Augen wieder für das Wesentliche zu öffnen.
Es kann auch für Sie der Beginn einer neuen Lebenseinstellung werden. Denn wenn auch Sie nicht mehr wissen, wie „Langsamkeit“ funktioniert oder / und Sie das Gefühl haben, sich gerade selbst zu überholen, dann wird es Zeit – Zeit für Sie sebst! Zeit für Sich!
Die  IchZeit ist eine Marke vieler qualitätsgeprüfter Gastgeber aus Rheinland-Pfalz und dort erwarten Sie Wellness, Entschleunigung und Gesundheits-Urlaub auf aller höchstem Niveau, gepaart mit besten Fachkenntnissen und dem Herzblut qualifizierter Dienstleister … mehr auf der Website

Bad Sobernheim Naheland © Copyright by PANORAMO Bild lizensieren: briefe@panoramo.de

Bad Sobernheim Naheland © Copyright by PANORAMO Bild lizensieren: briefe@panoramo.de

Auf den ersten Blick ist Bad Sobernheim ein unbedeutender Ort, nicht gleich als Bad warnehmbar. Man findet einige Winzer und Besenwirtschaft und mehr auf der Website

Wer war Emanuell Felke und warum ist eine Lehmpackung eigentlich so gesund?
Das Thema Felke ist in Bad Sobernheim seit über 150 Jahren präsent. Damals entdeckte der Paster Emanuell Felke, 1856 bei Stendal geboren, die Bedeutung der vier wohltuenden und heilenden Elemente der Natur: Licht, Luft, Wasser und Lehm, nicht zuletzt, nachdem er u.a. auch die Behandlungsmethoden von Kneipp und Hahnemann studierte. 1898 wirkte er als Pfarrer in Repelen und hatte erste Erfolge mit seinen Richtlinien als Vorgabe für die Naturheilung. 1915 kam er nach Bad Sobernheim, wo er bis zu seinem Tode am 16. August 1926 therapeutisch wirkte.
Im Mittelpunkt der Felke-Therapie steht das Jahrmillionen alte Naturprodukt Lehm, das als Heilerde seine Anwendung findet. Lehmpartikel haben wegen ihrer Winzigkeit eine extrem große Oberfläche. Für die therapeutische Wirkung ist diese hohe Basizität der sehr quellfähigen, fein verteilten Tonmineralien bedeutend. So können große Mengen Wasser, Säure und andere Stoffe gebunden und gelöste Mineralien ausgetauscht. Hauptbestandteile sind Sand, Schluff und Ton. Mit einem ph-Wert von 8,8 liegt Lehm im alkalischen Bereich … mehr auf der Website

Bad Sobernheim hat Dank seiner geologischen Lage viele Lehmböden. Hier wird der Lehm mindestens einen Meter unter der Erdoberfläche ausgegraben, um organische Anteile zu ver meiden. Steine werden herausgesiebt. Der Lehm wird nicht anderweitig behandelt. Er wird lediglich unmittelbar vor der Anwendung mit Brunnenwasser eingeschlammt. Wirkt naturbelassen direkt bei den verschiedenen Anwendungen, die Bestandteil der Felke-Therapie sind. Das Lehmbad ist die zentrale Anwendung der Felke-Kur und wird im Freien oder in bodenbeheizten Hallen durchgeführt … mehr auf der Website

In Bad Sobernheim wurde 1992 ein Barfußpfad eingerichtet, der erste seine Art in Deutschland und auf die Anregungen von Emanuell Felke zurückgehend. Ein 3,6 km langer Rundweg führt über verschiedene Stationen, auch durch eine historische Furt durch das Flüßchen Nahe, doch zunächst geht es durch Lehmbecken, Wasser, über Balancierstationen, Natursteine, Kiesel, Holzspäne, Hölzer und Grasflächen, so dass möglichst viele Sinne, insbesondere die Fußreflexzonen und der Bewegungsapparat aktiviert werden.
Schon der „Lehmpastor“ Emanuel Felke hat seinen Patienten das Barfußlaufen empfohlen. Wie eine Fußreflexzonenmassage stimuliert der Gang über Gras, Lehm, Sand, Steine und Rindenschrot den ganzen Organismus. Der Weg beginnt am Lehmstampfbecken, in diesem Bereich befinden sich Schließfächer für Schuhe und Handtücher sowie die Fußwaschanlage. Über einen Geschicklichkeitsparcour und verschiedene Bodenmaterialien gelangen Sie zur Nahefurt. Erfrischt geht es nach dem Übergang flussaufwärts weiter. Unterwegs laden Picknickplätze ein, zu verweilen und die Natur zu genießen. Über die 40 m lange Hängebrücke gelangen Sie wie Indianan Jones zum anderen Ufer oder Sie nehmen ganz einfach das Boot und überqueren als Fährmann die Nahe .… mehr auf der Website

Mehr über das Wein- und Reiseland Rheinland Pfalz: gastlandschaften.de

 

Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, redaktionell verantwortlich und erzähle gern Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe, erstelle Erfahrungsberichte und betreibe hier Storytelling online. Meine Reisen publiziere ich als Fotoreportagen und Reisegeschichten, oft nach Einladung durch meine Medienpartner. Ich empfehle Hotels, Locations, Gastronomie-Betriebe, Reiseunternehmen, Reiseveranstalter, Filme, bespreche neue, ältere und sehr alte Bücher, Hörfunkbeiträge, Tourismus-Büros, Reise-Verbände und ja, ich publiziere Pressemeldungen ... profitieren auch Sie von meinen ganz persönlichen illustrierten Erfahrungen ... Nach dem Studium für Kommunikations-Design und anschließend mehrjähriger Mitarbeit bei der Kieler Rundschau, den TV-Sendern ARD und ZDF, sowie EUREKA TV, als auch bei namhaften internationalen Bildagenturen, wechselte ich als studierter Dipl.- Kommunikations-Designer und Landschafts-Fotograf im Jahr 1995 in den Reise-Journalismus, nachdem ich zunächst nach einer Standortsuche von dem mich bis heute faszinierenden Thema Toskana nicht mehr los kam. 2004 veröffentlichte "GEO-Saison für Genießer Toskana" eine Reportage über meine Spurensuche in der toskanischen Val d' Orcia, dem Tal unterhalb des heiligen Berges Monte Amiata. 2006 entwickelte ich mein Online-Reisemagazin speziell für Italien-Liebhaber und Genießer Paradies-Italien.de, 2008 folgte das überregionale Portal Liebhaberreisen.de, 2012 startete ich diesen Blog.Liebhaberreisen.de, seit 2013 blogge ich Foto-Reportagen in der HuffPost ehemals Huffington Post Deutschland Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum
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