China: … mit Brokkoli gegen die Hitze …

Als kühlend gelten Melone, Gurke, Rettich, Zucchini, Sellerie, Brokkoli 

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Wenn Silke Ballweg dieser Tage in Peking mit ihren Freunden essen geht, dann wissen sie genau, was sie bestellen wollen. Denn für besonders heiße Tage empfiehlt die Traditionelle Chinesische Medizin ganz spezielle Speisen und Gewürze.

Unsere Reporterin Silke Ballweg fühlt sich zwar nicht spontan erfrischt, wenn sie Brokkoli isst. Sie bestätigt aber, dass ihr scharfes Essen bei Hitze nicht bekommt. Denn es gibt auch eine Negativliste der Medizin für heiße Tage: Mango, Litschi, Lamm, Lauch, Knoblauch, Chilli und eben alles Scharfe.

Schröpfen für angenehme Kühle

An heißen Tagen fallen Silke Ballweg zudem viele Männer und Frauen auf, die rote Flecken auf dem Rücken haben. Auch dahinter steckt die Traditionelle Chinesische Medizin. Denn gut gegen Hitze soll auch das Schröpfen sein.

Raus mit schlechten Energien

Mit einem Schröpfglas wird ein Vakuum auf der Haut erzeugt. Das soll dem Körper schlechte Energien entziehen – und eben auch Hitze. Die Philosophie dahinter: Die Energien im Körper sollen ausgeglichen sein. Nur dann ist man gesund. Das heißt: Hat man im Sommer ohnehin schon viel Hitze, sollte man nicht noch mehr Hitze zuführen.

Quelle: wissen.dradio.de
 

 

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Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, ein PR-Multiplikator, unterhalte meine Leser mit Product Placement und erzähle Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe. Dafür bin ich redaktionell verantwortlich. Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum und in meiner Vita
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