Mark Twain über Unfähigkeit und Hochmut in Redaktionen

Ein Lese-Vergnügen, nicht nur für Journalisten…

Die Zeit um Weihnachten, vor und zwischen den Jahren, ist eine Zeit zum Lesen – auch für Journalisten, die sonst nur ihre eigenen Texte und die von Kollegen lesen: Drei Tage ohne Zeitung lassen auch einen Redakteur zum Buch greifen. Paul-Josef Raue empfiehlt in seiner Kolumne die Geschichten des US-Kollegen Samuel Langhorne Clemens, der als Reporter am Mississippi und im Wilden Westen schrieb. Später wurde er unter einem anderen Namen berühmt: Mark Twain hier

Quellen

Mark Twain: Im Gold- und Silberland – Kapitel 31
Wie ich ein landwirtschaftliches Blatt herausgab
Zeitungswesen in Tennessee.

Der Autor

Paul-Josef Raue schätzt Mark Twain wegen seiner Liebe zur deutschen Sprache, über deren Schrecken er in einem Wiener Vortrag 1897 sprach. Raues jüngstes Buch ist auch ein Buch über die Sprache, in dem er Twain im Kapitel über das hinkende Verb zitiert: „Luthers Sprach-Lehre“ erscheint im Klartext-Verlag. Raue war 35 Jahre lang Chefredakteur, zuletzt in Erfurt, davor in Braunschweig, Magdeburg, Frankfurt/Main, Marburg und Eisenach. Zusammen mit Wolf Schneider gibt er das Standard-Werk:

Das neue Handbuch des Journalismus“ heraus, das seit zwanzig Jahren, immer wieder überarbeitet, im Rowohlt-Verlag erscheint. Wenn er nicht schreibt, berät Raue Verlage und Redaktionen, speziell Lokalredaktionen, und lehrt an Hochschulen in Trier und Berlin.

Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, ein PR-Multiplikator, unterhalte meine Leser mit Product Placement und erzähle Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe. Dafür bin ich redaktionell verantwortlich. Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum und in meiner Vita
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