Toll: Journalistik-Studenten sollen zahlen

damit ihre Artikel veröffentlicht werden
So kreativ haben sich Zeitungsverlage lange nicht mehr gezeigt:

Nachwuchsjournalisten sollen nicht nur schreiben, sondern auch für die Veröffentlichung ihrer Berichte Geld mitbringen. Ist ja gut für den Lebenslauf!  Rund 162 € sollen demnach Journalistikstudenten bezahlen, damit ihre Artikel in der Onlineausgabe ihrer Lokalzeitung erscheint.

Newsquest, drittgrößtes Zeitungshaus in Großbritannien, verlangt 120 Pfund (ca. € 162 ), damit Journalistik-Studenten ihre Reportagen in den Online-Ausgabe ihrer Lokalzeitungen veröffentlichen dürfen. Das Angebot wird beworben als „spannende und einmalige Chance, Erfahrung in der Arbeit für eine Lokalzeitung“ zu sammeln.

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Bülend Ürük von Newsroom.de

Über Karl-Heinz Hänel

Karl-Heinz Hänel ist freier Reise- u. Bild-Journalist, betreibt Storytelling online und zeichnet redaktionell verantwortlich Nach mehrjähriger Mitarbeit für die TV-Sender ARD und ZDF, sowie für internationale Bildagenturen, wechselte der studierte Dipl.- Kommunikations-Designer und Landschaftsfotograf 1995 in den Reisejournalismus, nachdem ihn zunächst nach einer Standortsuche das Thema Toskana nicht mehr los lies. 2004 veröffentlichte GEO-Saison für Geniesser Toskana eine Reportage über seine Spurensuche in der Val d'Orcia. 2006 entwickelte Karl-Heinz Hänel das Online-Reisemagazin speziell für Italien-Liebhaber und Genießer http://www.Paradies-Italien.de , 2008 das Portal http://www.Liebhaberreisen.de und 2013 folgte der Blog http://Blog.Liebhaberreisen.de
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