Rheinhessens Sekt & Weine auf einer Website gebündelt

Spätestens jetzt stellt sich die Frage, woher kommt der Sekt für Silvester?

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Sekt oder Champagner, wie sehen das denn die Winzer aus Rheinhessen?
Auf deren gemeinschaftlichen Website liest man über Winzersekt:
„Aus Frankreich kommt die Methode, die Qualität kommt aus Rheinhessen“

Der Mönch Dom Pérignon, der die Methode entwickelte, lebte vor über dreihundert Jahren in einer Benediktinerabtei in der Champagne, und ihn faszinierten offenkundig nicht nur geistige Gedanken, sondern ebensolche Getränke. Warum das Verfahren heute nicht seinen Namen trägt, sondern den der Region, ist leider nicht überliefert. Gott sei Dank, aber die Methode. Und die führt in Rheinhessen zu allerfeinsten Resultaten.

Seit Anfang der 80er Jahre haben die Rheinhessen sich die Methode, nach der der weltberühmte Champagner bereitet wird, zueigen gemacht, aber eigenwillig interpretiert und benannt. Winzersekt heißt das schäumende Getränk aus Rheinhessen. Typisch für den Winzersekt ist, dass er mit seinem feinen Mousseux die Rebsorten unterstreicht, aus denen er bereitet wird. Allen voran der Riesling mit seiner fruchtigen Säure, die die besten Voraussetzungen für eine zweite Gärung auf der Flasche mitbringen.

Für diesen Silvesterabend gebe ich persönlich einem online gar nicht so leicht zu findenden Pinot Noir Rose Winzersekt den Vorzug.
Auf der gemeinschaftlichen Rheinhessen-Website ist er jedenfalls noch nicht dabei.

Auf deren Website empfehlen die: „Trinken Sie Ihren Wein doch mal dort, von wo er ist.“
Warum? Weil man als Weinfreund einfach mal auf einem richtig schönen, entspannten, fröhlichen Weinfest gewesen sein muß. Weil Rheinhessen mehr Sonnentage im Jahr hat als Hamburg und Berlin zusammen. Weil alle Weine dort, wo sie herkommen, immer noch ein klitzekleines bißchen besser schmecken als an jedem anderen Platz der Welt, und niemand weiß, warum. Darum. Sie werden es nicht bereuen. Mehr Informationen rund um Rheinhessen und den Wein finden Sie hier.

Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, redaktionell verantwortlich und erzähle gern Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe, erstelle Erfahrungsberichte und betreibe hier Storytelling online. Meine Reisen publiziere ich als Fotoreportagen und Reisegeschichten, oft nach Einladung durch meine Medienpartner. Ich empfehle Hotels, Locations, Gastronomie-Betriebe, Reiseunternehmen, Reiseveranstalter, Filme, bespreche neue, ältere und sehr alte Bücher, Hörfunkbeiträge, Tourismus-Büros, Reise-Verbände und ja, ich publiziere Pressemeldungen ... profitieren auch Sie von meinen ganz persönlichen illustrierten Erfahrungen ... Nach dem Studium für Kommunikations-Design und anschließend mehrjähriger Mitarbeit bei der Kieler Rundschau, den TV-Sendern ARD und ZDF, sowie EUREKA TV, als auch bei namhaften internationalen Bildagenturen, wechselte ich als studierter Dipl.- Kommunikations-Designer und Landschafts-Fotograf im Jahr 1995 in den Reise-Journalismus, nachdem ich zunächst nach einer Standortsuche von dem mich bis heute faszinierenden Thema Toskana nicht mehr los kam. 2004 veröffentlichte "GEO-Saison für Genießer Toskana" eine Reportage über meine Spurensuche in der toskanischen Val d' Orcia, dem Tal unterhalb des heiligen Berges Monte Amiata. 2006 entwickelte ich mein Online-Reisemagazin speziell für Italien-Liebhaber und Genießer Paradies-Italien.de, 2008 folgte das überregionale Portal Liebhaberreisen.de, 2012 startete ich diesen Blog.Liebhaberreisen.de, seit 2013 blogge ich Foto-Reportagen in der HuffPost ehemals Huffington Post Deutschland Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum
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