Rüdesheim eröffnete Hildegardweg: Spurensuche im Weinberg

„Land der Hildegard“, rund um Rüdesheim, mit dem neuen Hildegardweg

Hildegard von Bingen, Ruine der Disibodenburg

Hildegard von Bingen, Ruine der Disibodenburg

um eine Attraktion reicher geworden. Der 6,7 km lange Rundweg steckt voll mystischer Kraft. Er führt die Wanderer sowohl zur Pfarr- und Wallfahrtskirche Eibingen als auch zur Abtei St. Hildegard. Tafeln am Wegrand informieren über die Zeit Hildegards und die Landschaft im 12. Jahrhundert.

Der Rüdesheimer Hildegardweg beginnt an der Personenfähre Bingen/ Rüdesheim bzw. dem Bahnhof. Durch die Altstadt geht es an der Brömserburg vorbei durch die Weinberge nach Eibingen, zur Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Hildegard. Sie steht auf den Fundamenten eines von Hildegard von Bingen begründeten Klosters. Im Inneren des Gotteshauses befindet sich der güldene Hildegardis-Schrein mit den Gebeinen der vor zwei Jahren heilig gesprochenen Kirchenlehrerin. Der Weg führt weiter durch den mittelalterlichen Ortskern und das Rüdesheimer Rebenmeer Richtung Benediktinerinnenabtei, dem eigentlichen Ziel der Wanderung. Obwohl das Kloster nicht von der Gelehrten gegründet wurde, sehen sich die heutigen Klosterfrauen kirchenrechtlich als Nachfolgerinnen von Hildegard. Besucher und Gäste können sich hier über das Leben und Wirken der Ordensfrau informieren.

Anschließend verläuft der Weg gemeinsam mit dem Rheinsteig oben am Hang entlang und führt ab dem Viadukt der ehemaligen Zahnradbahn auf dem „Kuhweg“ wieder zurück nach Rüdesheim.

Zahlreiche Rast- und Aussichtspunkte laden zu einer Pause und zum Innehalten ein, um sich – ganz im Sinne der Hildegard – auf die Natur und sich selbst zu besinnen.

Gekennzeichnet ist der Weg mit dem prägnanten Symbol der Hildegard von Bingen, mehr dazu auf: landderhildegard.de

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Über Karl-Heinz Hänel

Ich bin freier Reise- und Bild-Journalist, redaktionell verantwortlich und erzähle gern Geschichten in Wort und Bild, die ich selbst erlebt habe, erstelle Erfahrungsberichte und betreibe hier Storytelling online. Meine Reisen publiziere ich als Fotoreportagen und Reisegeschichten, oft nach Einladung durch meine Medienpartner. Ich empfehle Hotels, Locations, Gastronomie-Betriebe, Reiseunternehmen, Reiseveranstalter, Filme, bespreche neue, ältere und sehr alte Bücher, Hörfunkbeiträge, Tourismus-Büros, Reise-Verbände und ja, ich publiziere Pressemeldungen ... profitieren auch Sie von meinen ganz persönlichen illustrierten Erfahrungen ... Nach dem Studium für Kommunikations-Design und anschließend mehrjähriger Mitarbeit bei der Kieler Rundschau, den TV-Sendern ARD und ZDF, sowie EUREKA TV, als auch bei namhaften internationalen Bildagenturen, wechselte ich als studierter Dipl.- Kommunikations-Designer und Landschafts-Fotograf im Jahr 1995 in den Reise-Journalismus, nachdem ich zunächst nach einer Standortsuche von dem mich bis heute faszinierenden Thema Toskana nicht mehr los kam. 2004 veröffentlichte "GEO-Saison für Genießer Toskana" eine Reportage über meine Spurensuche in der toskanischen Val d' Orcia, dem Tal unterhalb des heiligen Berges Monte Amiata. 2006 entwickelte ich mein Online-Reisemagazin speziell für Italien-Liebhaber und Genießer Paradies-Italien.de, 2008 folgte das überregionale Portal Liebhaberreisen.de, 2012 startete ich diesen Blog.Liebhaberreisen.de, seit 2013 blogge ich Foto-Reportagen in der HuffPost ehemals Huffington Post Deutschland Alle Angaben gemäß § 5 TMG finden Sie im Impressum
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